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Freundeskreis des Instituts für Kunstgeschichte der Universität Erlangen-Nürnberg e.V.

Zur Unterstützung der Lehre und Forschung am Institut für Kunstgeschichte der Universität Erlangen-Nürnberg hat sich am 23. Mai 2001 ein „Freundeskreis des Instituts“ konstituiert (Gründungsvorstand: Prof. Dr. Karl Mösender, Prof. Dr. Heidrun Stein-Kecks, Margret Pfingsten M.A., Harald Schieder M.A.). Für die Mitglieder werden Vorträge und Führungen angeboten. Sie erhalten Einladungen zu den Veranstaltungen des Instituts und zu den besonderen Veranstaltungen des Vereins. Wir laden alle ein, insbesondere Gasthörer/innen und Absolvent/innen, Mitglieder in diesem Freundeskreis zu werden.

Aktueller Vorstand

Vorsitzende: Prof. Dr. Christina Strunck
Stellvertretung: Prof. Dr. Heidrun Stein-Kecks
Schatzmeister: Harald Schieder M.A.
Schriftführer: Peter Mörtel

§ 1. Name und Sitz

Der Verein führt den Namen Freundeskreis des Instituts für Kunstgeschichte der Universität Erlangen-Nürnberg. Er hat seinen Sitz in Erlangen. Die Anschrift lautet Institut für Kunstgeschichte, Schlossgarten 1, Orangerie, 91054 Erlangen. Der Verein ist in das Vereinsregister eingetragen, ist gemeinnützig und führt den Zusatz e. V.

§ 2. Zweck des Vereins

1. Der Zweck des Vereins ist die Förderung der kunsthistorischen Wissenschaft in Forschung und Lehre an der Universität Erlangen-Nürnberg. Der Satzungszweck wird durch ideelle und finanzielle Unterstützung verwirklicht, insbesondere durch die Beschaffung und Weitergabe von Mitteln an das oben genannte Institut zur Verwendung für wissenschaftliche Forschung und Lehre.
2. Der Verein widmet sich dieser Aufgabe durch Öffentlichkeitsarbeit sowie durch Geld- und Sachzuwendungen, insbesondere zur Förderung von Forschungsprojekten und deren Publikation, zur Förderung von öffentlichen Veranstaltungen und zur Förderung von Anschaffungen für die Bibliothek und die Diathek des Institutes für Kunstgeschichte. Zu seinen Aufgaben gehört auch die Pflege der wissenschaftlichen Kooperation, insbesondere mit den aus dem Institut hervorgegangenen Absolventen.
3. Die für den Vereinszweck erforderlichen Mittel werden durch Mitgliedsbeiträge, zusätzliche Geld- und Sachzuwendungen sowie durch die Erträge des Vereinsvermögens aufgebracht.

§ 3. Gemeinnützigkeit

1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Er ist ein Förderverein im Sinne des Paragraphen 58 Nr. 1 der Abgabenordnung. Er ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
2. Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins, mit Ausnahme von Kostenersatz für Ausgaben, die im Zusammenhang mit der Erzielung des Vereinszweckes entstanden sind. Keine Person darf durch Verwaltungsausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 4. Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 5. Mitgliedschaft

1. Mitglieder des Vereines können natürliche und juristische Personen und Personenvereinigungen jeder Art werden. Der Verein hat ordentliche Mitglieder, Studierende des Institutes als Mitglieder, fördernde Mitglieder (Förderer) und Ehrenmitglieder.
2. Die ordentliche Mitgliedschaft und die Mitgliedschaft als Förderer werden durch schriftliche Beitrittserklärung und deren schriftliche Annahme durch den Vorstand erworben. Persönlichkeiten, die sich um die Bestrebungen des Vereins besondere Verdienste erworben haben, können zu Ehrenmitgliedern gewählt werden. Die Ehrenmitglieder werden auf Vorschlag des Vorstandes durch die Mitgliederversammlung gewählt.
3. Die Mitgliedschaft verpflichtet zur Entrichtung der Mitgliedsbeiträge.
4. Die Mitgliedschaft erlischt
a) durch schriftliche Austrittserklärung zum Ende eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten.
b) bei natürlichen Personen durch den Tod, bei juristischen Personen durch Liquidation oder Konkurs.
c) durch Ausschluß auf Grund eines Beschlusses des Vorstandes, wenn trotz zweimaliger Mahnung die Einzahlung des fälligen Beitrages nicht erfolgt oder das Mitglied gröblich gegen die Satzung oder die Intention des Vereines verstoßen hat.

§ 6. Mitgliedsbeiträge

1. über die Höhe der jährlichen Mitgliedsbeiträge entscheidet die Mitgliederversammlung.
2. Ehrenmitglieder sind von einer Beitragszahlung befreit.
3. Der Jahresbeitrag ist erstmals nach der Aufnahme innerhalb von acht Wochen, im übrigen alljährlich in den ersten zwei Monaten des Geschäftsjahres zu entrichten.

§ 7. Zusätzliche Mitgliederrechte

Die Mitglieder des Vereines erhalten vom Vorstand:
a) Einladungen zu den Veranstaltungen des Institutes.
b) Einladungen zu besonderen Veranstaltungen des Vereines.
c) nach Möglichkeit ermäßigte Institutspublikationen.

§ 8. Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind
a) die Mitgliederversammlung.
b) der Vorstand.

§ 9. Mitgliederversammlung

1. Die Mitgliederversammlung besteht aus den Mitgliedern des Vereins. Der Vorstand kann Sachverständige hinzuladen. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich statt. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn der Vorstand oder mindestens 1/3 der Mitglieder dies schriftlich verlangen. Die Einladung zu den Mitgliederversammlungen erfolgt mindestens 14 Tage vor dem Tage der Versammlung in schriftlicher Form an die letztbekannte Anschrift der Mitglieder unter Mitteilung der Tagesordnung; der Tag der Einberufung und der Tag der Versammlung sind hierbei nicht mitzurechnen.
2. Anträge zur Tagesordnung sind spätestens eine Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorstand einzureichen.
3. Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt der Vorsitzende des Vorstandes, im Falle seiner Verhinderung ein anderes Vorstandsmitglied.
4. In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme. Das Stimmrecht kann durch einen mit schriftlicher Vollmacht versehenen Vertreter aus den Reihen der Mitglieder ausgeübt werden. Ein Mitglied kann nicht mehr als drei Vertretungen gleichzeitig wahrnehmen.
5. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig.
6. Die Mitgliederversammlung entscheidet mit der einfachen Mehrheit der anwesenden und vertretenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag. Beschlüsse über eine änderung der Satzung, über den Widerruf der Bestellung eines Vorstandsmitgliedes sowie über die Auflösung des Vereines bedürfen einer Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen und vertretenen Mitglieder.
7. über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift zu fertigen, die vom Vorsitzenden der Mitgliederversammlung und einem weiteren Vorstandsmitglied zu unterzeichnen ist.
8. Der ordentlichen Mitgliederversammlung obliegt
a) die Wahl des Vorstandes.
b) die Wahl zweier Rechnungsprüfer, die nicht dem Vorstand angehören dürfen.
c) die Entgegennahme und Billigung des Jahresberichtes des Vorstandes sowie des Jahresabschlusses des Schatzmeisters und seiner Prüfung durch die Rechnungsprüfer.
d) die Entlastung des Vorstandes.
e) die Beschlussfassung über satzungsgemäße Aufgaben des Vereins.
f) die änderung der Satzung, außer bei Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- und Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt werden. In diesem Fall kann der Vorstand die Satzungsänderung von sich aus vornehmen. Diese Satzungsänderung muß allen Vereinsmitgliedern vom Vorstand alsbald schriftlich mitgeteilt werden.
g) die Auflösung des Vereins.

§ 10. Vorstand

1. Dem Vorstand gehören an
a) der erste Vorsitzende.
b) der stellvertretende Vorsitzende.
c) der erweiterte Vorstand, bestehend aus
– einem Schatzmeister
– einem Schriftführer
2. Der Vorsitzende oder der stellvertretende Vorsitzende vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Beide sind jeweils allein vertretungsberechtigt.
3. Die Wahl des Vorstandes erfolgt auf zwei Jahre. Der Vorstand bleibt jedoch nach Ablauf der Wahlperiode bis zur Durchführung einer Neuwahl im Amt. Eine Wiederwahl ist zulässig.
4. Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Ihm obliegt die Verwaltung des Vereinsvermögens und die Ausführung der Vereinsbeschlüsse.
5. Der Schatzmeister führt die Vereinskasse und führt Buch über Einnahmen und Ausgaben.
6. Beim Ausscheiden eines Mitgliedes des Vorstandes während einer Wahlperiode ergänzt sich der Vorstand durch Zuwahl in den Vorstand selbst. Das zugewählte Mitglied bedarf der Bestätigung durch die nächste ordentliche Mitgliederversammlung. Die Ersatzwahl erfolgt für den Rest der Amtszeit des ausgeschiedenen Mitgliedes.
7. Der erweiterte Vorstand ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend ist. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Im Falle der Stimmengleichheit gibt die Stimme des ersten Vorsitzenden den Ausschlag.
8. Zu den Sitzungen des Vorstandes werden die Mitglieder des Vorstandes vom Vorsitzenden unter Bekanntgabe der Tagesordnung schriftlich, mündlich oder fernmündlich berufen. über die Beschlüsse des Vorstandes ist eine Niederschrift anzufertigen, die der Vorsitzende und der Schriftführer zu unterzeichnen haben. In dringenden Fällen ist schriftliche Beschlussfassung möglich, wenn kein Mitglied des Vorstandes diesem Verfahren unverzüglich widerspricht.
9. Für Rechtsgeschäfte, die der Vorstand im Namen des Vereins wahrnimmt, haften die Mitglieder nur mit dem Vereinsvermögen.

§ 11. Auflösung des Vereins

1. Die Auflösung des Vereins erfolgt durch Beschluß der Mitgliederversammlung, wobei drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen für die Auflösung stimmen müssen.
2. Die Abwicklung der Geschäfte erfolgt durch den Vorstand.
3. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereines fällt das Vereinsvermögen an die Universität Erlangen-Nürnberg mit der Auflage, das erhaltene Vermögen zur Förderung des Instituts für Kunstgeschichte der Universität Erlangen-Nürnberg zu verwenden. Bei Wegfall des Vereinszweckes fällt das Vereinsvermögen an die Universität Erlangen-Nürnberg mit der Auflage, es ausschließlich und unmittelbar zur Förderung der Wissenschaft in Forschung und Lehre zu verwenden.
Erlangen, den 23. Mai 2001
Korrigiert in Erlangen, den 12. September 2001

Beitrittserklärung und Einzugsermächtigung Word · PDF

IBAN: DE31 7635 0000 0000 0037 08
BIC: BYLADEM1ERH
Sparkasse Erlangen

Diese Kontodaten können auch für Spenden verwendet werden. Spendenbescheinigungen können ausgestellt werden.

Veranstaltungen des Freundeskreises im Sommersemester 2017

Workshop – Die Druckgraphik der Frühen Neuzeit

Dieses Seminar untersucht eine vielfältige Sammlung druckgraphischer Werke aus der Zeit von ca. 1450 bis 1770, insbesondere die sehr unterschiedlichen Funktionen dieser Blätter. Holzschnitte und Kupferstiche waren die günstigsten und zugänglichsten Bilder im frühneuzeitlichen Europa, und sie hatten ein breiteres – und allgemein anderes – Publikum im Vergleich mit Gemälden, Skulpturen und Gebäuden, die in der Kunstgeschichte mehr Beachtung finden.
Das Seminar wird vor allem im Kupferstichkabinett des Germanischen Nationalmuseums bzw. der Graphischen Sammlung der Universitätsbibliothek der Uni Erlangen-Nürnberg stattfinden, so dass die Arbeit mit Originalen möglich ist. Themen werden u. a. sein: der frühneuzeitliche Begriff von Urheberrecht und Marktführung; Prachtstiche; Drucke für die breite Öffentlichkeit; das Sammeln von Stichen; Druckgraphik und Geschichtsschreibung.
Termin: Erste Sitzung am 24.5.2017, 10–16 Uhr (Vier ganztägige Seminarsitzungen in den Graphischen Sammlungen im Zeitraum 24.5.2017 bis 20.6.2017)
Leitung: Prof. Dr. Kristoffer Neville, University of California, Riverside
Unterrichtssprache: Deutsch
Anmeldung: Ab 18.4.2017 telefonisch (09131/85-29260) oder per E-Mail (kunstgeschichte-kontakt@fau.de)

Tagesfahrt – Eichstätt

Zugfahrt nach Eichstätt und Führung durch den Dom durch den Erlanger Doktoranden Benno Baumbauer, M. A., der durch sein Dissertationsthema Kunst und Wettbewerb am Hof des Eichstätter Fürstbischofs Wilhelm von Reichenau (1464–96) einen Einblick in den aktuellen Forschungsstand zur Ausstattung des Dombaus geben wird.
Termin: 18. Mai 2017
Treffpunkt: wird noch bekanntgegeben
Kostenbeitrag: 20 €
Anmeldung: Ab 18.4.2017 telefonisch (09131/85-29260) oder per E-Mail (kunstgeschichte-kontakt@fau.de)

Führung – Wiederentdeckte Kostbarkeiten aus einer markgräflichen Sammlung

Zum weltberühmten Bestand an Handzeichnungen in der UB Erlangen gehört ein ca. 150 Blätter umfassendes Konvolut, das bei der grundlegenden Inventarisierung von Elfried Bock 1929 ausgeschieden wurde und bis heute weitgehend unbeachtet blieb. Diese Forschungslücke schließt jetzt ein von Dr. Manuel Teget-Welz erarbeiteter Nachtragsband. Die Führung stellt eine Auswahl der Werke vor, darunter zwei eigenhändige Meisterzeichnungen Peter Flötners.
Termin: 21. Mai 2017, 14–16:30 Uhr
Treffpunkt: 13.50 h Altbau Bibliothek Erlangen
Kostenbeitrag: frei für Mitglieder
Anmeldung: Ab 18.4.2017 telefonisch (09131/85-29260) oder per E-Mail (kunstgeschichte-kontakt@fau.de)

Führung – Stadtmuseum Fembohaus, Nürnberg

Exklusive Führung durch den neuen Reichskleinodiensaal durch den Leiter des Stadtmuseum Herrn Dr. Thomas Schauerte.
Termin: 20.6. – 14 Uhr
Treffpunkt: Kassenraum des Museums, 13:45 Uhr
Kostenbeitrag: 5 €
Anmeldung: Ab 18.4.2017 telefonisch (09131/85-29260) oder per E-Mail (kunstgeschichte-kontakt@fau.de)

Führung – GNM: Luther, Kolumbus und die Folgen

Exklusive Führung durch die Ausstellung durch Dr. Anke Reiß.
„Anlässlich des Reformationsjubiläums präsentiert die Ausstellung „Luther, Kolumbus und die Folgen“ das dramatische Nebeneinander von Aufbruchsstimmung und Endzeit-Angst, von Wissensdurst und Neugierverbot, wie es die Umbruchsjahre zur Neuzeit hin prägte. Das Germanische Nationalmuseum hat dazu herausragende Zeugnisse europäischer Zukunftsfreude und Zukunftssorge zusammengeführt, vom gewaltigen wasserspeienden „Satan“ der Kölner Domfassade, über Christoph Kolumbus‘ eigenhändige Wetterprognosen bis hin zum ersten Indianerbild in der alten Welt.“ (Quelle: http://weltimwandel.gnm.de/)
Termin: 20.07. – 16:30 Uhr
Treffpunkt: 16:15 Uhr, Kassenraum des Museums
Kostenbeitrag: 12 €, Fördermitglieder GNM 6 € (vor Ort zu zahlen)
Anmeldung: Ab 18.4.2017 telefonisch (09131/85-29260) oder per E-Mail (kunstgeschichte-kontakt@fau.de)

Tagesfahrt – Düsseldorf:„CRANACH. Meister – Marke – Moderne“

Anlässlich des Lutherjahrs 2017 veranstaltet das Museum Kunstpalast Düsseldorf eine Sonderausstellung zum Schaffen des Wittenberger Malers und Luther-Freundes Lucas Cranach d. Ä. Zu den Highlights aus über 150 gezeigten Werken zählt beispielsweise die St. Petersburger Venus-und-Amor-Tafel. Die Ausstellung wurde mitkonzipiert von Prof. Dr. Gunnar Heydenreich, der assoziierter Mitarbeiter im Forschungsprojekt zu den Erlanger Cranach-Zeichnungen ist.
Bahnfahrt nach Düsseldorf und Führung durch die Ausstellung durch Dr. Manuel Teget-Welz.
Termin: 22.07.
Treffpunkt: wird noch bekanntgegeben
Kostenbeitrag: ca. 54€
Anmeldung: Ab 18.4.2017 telefonisch (09131/85-29260) oder per E-Mail (kunstgeschichte-kontakt@fau.de)

Exkursion – Kassel: Besuch der documenta 14 und Museumslandschaft Hessen-Kassel

Termin: 17.–20.8.2017
Leitung: Prof. Dr. Hans Dickel
Kostenbeitrag: ca. 550€
Anmeldung: Interessierte melden sich bitte direkt bei Herrn Mörtel: peter.moertel@dreisterne.com

Exkursion – Venedig

Termin: 5.–10.10.2017
Leitung: Prof. Dr. Hans Dickel
Kostenbeitrag: ca. 1000€
Anmeldung: Interessierte melden sich bitte direkt bei Herrn Mörtel: peter.moertel@dreisterne.com

Vortragsreihe „Konfessionelle Identität in der frühneuzeitlichen Kunst Bayerns und Böhmens“

Konzeption und Moderation: Prof. Dr. Christina Strunck

15.5.2017: Dr. Klaus Weschenfelder (Coburg): „Bildpolemik der Reformationszeit“

22.5.2017: Dr. Martin Mádl (Prag): „Baroque ceiling painting in Czech lands as a medium of propaganda“

29.5.2017: Lenka Stolárová (Prag): „Karel Škréta: Artist – Religion – Region“

26.6.2017: PD Dr. Doris Gerstl (Regensburg): „Mariologische Ikonographie als Programmatik in Bayern und Böhmen“

10.7.2017: Dr. Štěpán Vácha (Prag): „Die religiöse Malerei in Prag zur Zeit Kaiser Rudolfs II.“

24.7.2017: Prof. Dr. Thomas Wünsch (Passau): „Der Drache aus Böhmen. Kreuzzugsmetaphorik, anti-tschechische Polemik und Reminiszenz an die Hussitenkriege im bayerisch-böhmischen Erinnerungsort des ‚Further Drachenstichs’“

Zeit: jeweils montags, 18–20 Uhr
Ort: Kollegienhaus, Raum KH 1.013, Universitätsstr. 15, 91054 Erlangen

Vorlesungsangebot des Instituts für Kunstgeschichte im Sommersemester 2017

Vorlesungszeit im Sommersemester 2017: 24. April 2017 bis 30. Juli 2017
Bitte beachten Sie, dass für den Besuch der Vorlesungen eine Einschreibung als Gasthörer/in der Universität notwendig ist.
Informationen dazu finden Sie unter: http://www.uni-erlangen.de/studium/zulassung/gasthoerer.shtml

Prof. Dr. Hans Dickel
Die Kathedralen der Moderne – Eine Architekturgeschichte des Kunstmuseums
Montag, 14–16 Uhr, H Biochemie, Fahrstr. 17, 91054 Erlangen
Ab 8.5.2017

Prof. Dr. Heidrun Stein-Kecks
San Francesco in Assisi – „Gesamtkunstwerk“ und Hotspot der „maniera moderna“
Donnerstag, 14–16 Uhr, Kollegienhaus, Raum KH 1.016, Universitätsstr. 15, 91054 Erlangen

 

Das Museum neu erfinden? Dauerausstellungen im Wandel

Internationales Symposium im Rahmen des museologischen Studienkurses „Ausstellungskonzepte gestern – heute – morgen“ unter Leitung von Prof. Dr. Christina Strunck und Dr. Manuel Teget-Welz. Namhafte Experten aus Universität und Museum geben Denkanstöße für die Zukunft des Museumswesens (Programm siehe beigefügter Flyer).
Termin: 7. Oktober 2016, 9–17:30 Uhr
Ort: Senatssaal des Kollegienhauses, KH 1.011, Universitätsstr. 15, 91054 Erlangen
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Akademische Festveranstaltung zum 60. Geburtstag von Herrn Prof. Dr. Dickel

Termin: 11. bis 12. November 2016
Das genaue Programm wird Ihnen rechtzeitig mit separater Einladung per Post zugestellt.

Caravaggios Erben – Barock in Neapel

Tagesfahrt (Bus) zum Hessischen Landesmuseum Wiesbaden mit Frau Prof. Dr. Christina Strunck
Exklusive Führung durch die Kuratorin Prof. Dr. Elisabeth Oy-Marra – bitte beachten Sie den Flyer im Anhang.
Das Hessische Landesmuseum in Wiesbaden würdigt in dieser Sonderausstellung durch eine Fülle herausragender Exponate den einzigartigen Beitrag Neapels zur europäischen Barockkunst. Anhand von Werken aus dem eigenen Bestand und spektakulären Leihgaben, unter anderem aus dem Pariser Louvre, dem Kunsthistorischen Museum Wien und dem Museo di Capodimonte in Neapel, wird eine Kunstszene erlebbar, deren Charakteristika schonungslose Wirklichkeitserfassung, Sinnlichkeit und Drastik ebenso wie religiöse Intensität, publikumswirksame Eleganz und festlicher Überschwang waren.
Termin: 19. November 2016
Treffpunkt: wird noch bekannt gegeben
Kostenbeitrag: ca. 50 € für Busfahrt, Eintritt und Führung
Teilnehmerzahl: 20 Personen
Anmeldung: Ab 10.10.2016 telefonisch (09131/85-29260) oder per E-Mail (kunstgeschichte-kontakt@fau.de)

Neues Museum Nürnberg – Architektur und Sonderausstellung Sherrie Levine

Der Besuch des Neuen Museums in Nürnberg ist in zwei Abschnitte unterteilt: in der ersten Hälfte der Führung wird der städtebauliche Kontext und die Architektur des Museums von Volker Staab sowie die Kunst am Bau von Rémy Zaugg einer detaillierten Analyse unterzogen. Konzepte des Gebäudes wie die Materialität, die räumliche Aufteilung und die Transparenz der Fassade können in situ auf ihre Qualität geprüft werden. Danach findet im zweiten Teil ein gemeinsamer Besuch der Sonderausstellung „Sherrie Levine. Werke 1981–2016“ statt. Die US-Künstlerin wird in New York unter anderem wegen ihrem radikalen Umgang mit Ikonen der modernen Kunst mit aufsehenerregenden Ausstellungen geehrt. (Führung: Marian Wild, Organisation: Peter Mörtel)
Termin: 22. November 2016
Treffpunkt: Kassenraum des Museums, 9:45 Uhr
Kostenbeitrag: 14 €
Teilnehmerzahl: max. 22 Personen
Anmeldung: Ab 10.10.2016 telefonisch (09131/85-29260) oder per E-Mail (kunstgeschichte-kontakt@fau.de)

Germanisches Nationalmuseum Nürnberg – Karl IV Prag/Nürnberg

Exklusive Führung durch die Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum durch Frau Dr. Anke Reiß
Termin: 8. Dezember 2016
Treffpunkt: Kassenraum des Museums, 15:45 Uhr
Kostenbeitrag: 12 €, Fördermitglieder GNM 6 € (vor Ort zu zahlen)
Teilnehmerzahl: max. 20 Personen
Anmeldung: Ab 10.10.2016 telefonisch (09131/85-29260) oder per E-Mail (kunstgeschichte-kontakt@fau.de)

Côte d’Azur – Museen der Moderne

Termin: 28. Februar 2017 bis 5. März 2017
Leitung: Prof. Dr. Hans Dickel
Kostenbeitrag: ca. 1400 €
Flug mit Lufthansa ab/bis Nürnberg
4-Sterne Hotel / Frühstück in Nizza
Nach der Vorlesung zur „Französischen Moderne“ (Prof. Dickel, SoSe 2016) folgen wir den Künstlern in den Süden. Von Nizza aus werden das Musée Matisse, das Musée Picasso und die Fondation Hartung in Antibes, die Fondation Léger in Biot und die Fondation Maeght in St. Paul de Vence besucht und besichtigt. Weitere Programmpunkte sind das Kloster Le Thoronet in den Seealpen sowie die Villa Kérylos und die Gärten der Villa Ephrussi de Rothschild auf der Halbinsel St. Jean Cap Ferrat. In der Hauptstadt der Cote d’Azur, Nizza, gibt es darüber hinaus auch zeitgenössische Kunst zu sehen. (Führungen: Prof. Dr. Hans Dickel, Organisation: Peter Mörtel)
Interessenten melden sich bitte bei Herrn Peter Mörtel: peter.moertel@dreisterne.com

Vortragsreihe „Weibliche Handlungsspielräume im Kunstbetrieb der Frühen Neuzeit“

(jeweils donnerstags, 16–18 Uhr, im Rahmen der Vorlesung von Frau Prof. Dr. Christina Strunck)
3.11.2016: Dr. Birgit Rauschert (Nürnberg)
„Sind wir nicht ebenso Menschen als die Männer?“ – Nürnberger Künstlerinnen des Barock
15.12.2016: Dr. Elisabeth Wünsche-Werdehausen (München)
Statusprobleme. Die Kunstpatronage der Marie-Christine de France in Turin
26.1.2017: Prof. Dr. Martina Sitt (Kassel)
Tischbeins vergessene Schwestern – Zu den künstlerischen Biographien und gesellschaftlichen Spielräumen der Malerinnen vor 1800
Ort: Kollegienhaus, Raum KH 1.016, Universitätsstr. 15, 91054 Erlangen

Vorlesungszeit im Wintersemester 2016/17: 17. Oktober 2016 bis 11. Februar 2017

Bitte beachten Sie, dass für den Besuch der Vorlesungen eine Einschreibung als Gasthörer/in der Universität notwendig ist. Informationen dazu finden Sie unter: http://www.uni-erlangen.de/studium/zulassung/gasthoerer.shtml
Prof. Dr. Christina Strunck
Kampf oder Kooperation der Geschlechter? Zur künstlerischen Thematisierung von „Männlichkeit“ und „Weiblichkeit“
Donnerstag, 16–18 Uhr, Kollegienhaus, Raum KH 1.016, Universitätsstr. 15, 91054 Erlangen
PD Dr. Doris Gerstl
Asam – Ein Familienunternehmen
Dienstag, 14–16 Uhr, Kollegienhaus, Raum KH 0.011, Universitätsstr. 15, 91054 Erlangen

Interdisziplinäre Ringvorlesung Presenze aurorali: Italien als Kristallisationspunkt der Künste

Mit Vorträgen von: Prof. Dr. Heidrun Stein-Kecks (Kunstgeschichte), Prof. Dr. Christina Strunck (Kunstgeschichte), PD Dr. Doris Gerstl (Kunstgeschichte), Prof. Dr. Andreas Grüner (Klassische Archäologie), Prof. Dr. Christian Rivoletti (Romanistik), Prof. Dr. Ludwig Fesenmeier (Romanistik), Prof. Dr. Michele Ferrari (Lateinische Philologie), Prof. Dr. Bettina Brandl-Risi (Theaterwissenschaft), Prof. Dr. Clemens Risi (Theaterwissenschaft), Prof. Dr. Gisela Schlüter (Romanistik)
Dienstag, 18–20 Uhr, Kollegienhaus, Raum KH 1.014, Universitätsstr. 15, 91054 Erlangen
Weitere Informationen zum Programm entnehmen Sie bitte unter: www.univis.uni-erlangen.de

Japan-Exkursion

Ausführliche Besichtigungen für mehrere Tage in Kyoto, Palast der Shogune, ausgesuchte Gärten und Tempel, moderne Architektur; danach der Friedenspark in Hiroshima und die Schrein Anlage auf Miyajima mit dem roten torii im Pazifik. Während des Setouchi Art Festivals je ein Tag auf Teshima und auf Naoshima. Die kürzlich renovierte Burganlage in Himeji. Wir fahren quer durchs Land an die Seite des Japanischen Meeres nach Kanazawa, Museum of Modern Art und der sehr schöne Landschaftsgarten Kenrokuen. Bevor wir die größte Stadt der Welt, Tokyo, mehrere Tage lang ausführlich erkunden, gehen wir noch zum Hakone Open Air Museum und zur freistehenden Buddhastatue in Kamakura.

Termin: 02.–15. Oktober 2016
Leitung: Prof. Dr. Hans Dickel
Architekturreferate: Dipl. Ing. Marian Wild
Reiseleitung: Peter Mörtel

Interessenten melden sich bitte bei Herrn Peter Mörtel: peter.moertel@dreisterne.com

Vortragsreihe „Fürstliche Sammlungskultur im Rom des Seicento“

Zeit: jeweils montags, 18-20 h
Ort: Kollegienhaus, Raum KH 1.013, Universitätsstraße 15, Erlangen

13.6. Prof. Dr. Francesca Cappelletti (Uni Ferrara): Zur Sammlung Pamphilj (Vortrag in englischer Sprache, genauer Titel wird noch angekündigt)
27.6. Prof. Dr. Cecilia Mazzetti di Pietralata (Uni Chieti): Die Sammlung Savelli im Kontext der römischen Sammeltätigkeit des 17. Jahrhunderts: Tradition und Innovation
4.7. Prof. Dr. Elisabeth Oy-Marra (Uni Mainz): Monströse Natur und die Dingkulturen der Alten. Niccolò Simonelli und das Musaeum Flavio Chigis

Vorlesungsangebot des Instituts für Kunstgeschichte im Sommersemester 2016

Vorlesungszeit im Sommersemester 2016: 11. April 2016 bis 15. Juli 2016
Bitte beachten Sie, dass für den Besuch der Vorlesungen eine Einschreibung als Gasthörer/in der Universität notwendig ist. Informationen dazu finden Sie auf diesen Seiten der FAU.

Prof. Dr. Hans Dickel
Französische Moderne
Montag, 14:00–16:00, Kollegienhaus, Raum KH 1.016, Universitätsstraße 15, Erlangen

PD Dr. Eva Wattolik
Abstraktion
Dienstag, 16:00–18:00, Kollegienhaus, Raum KH 0.011, Universitätsstraße 15, Erlangen (außer 12.4., 26.4., 10.5., 31.5., 14.6., 28.6., 12.7.)

Prof. Dr. Heidrun Stein-Kecks
Nächstenliebe und Repräsentation: Die Bruderschaften („scuole“) und ihre Sitze in Venedig
Donnerstag, 14:00–16:00, Kollegienhaus, Raum KH 1.016, Universitätsstraße 15, Erlangen

Aschaffenburg – Ausstellung „Die Malweiber von Paris“ und Pompejanum

Tagesfahrt (Bahn) zur Kunsthalle Jesuitenkirche und zum Pompejanum.

Frau Dr. Birgit Rauschert führt exklusiv durch die Sonderausstellung „Die Malweiber von Paris – Deutsche Künstlerinnen im Aufbruch“.

Man fand sie unerhört und nannte sie verächtlich „Malweiber“. Im erzkonservativen deutschen Kaiserreich galt es als unanständig, wenn Frauen künstlerischen, sprich professionellen Ehrgeiz entwickelten – an den Kunstakademien waren sie nicht zugelassen. Für alle, die es ernst mit der Kunst meinten, gab es um 1900 nur ein leuchtendes Ziel: Paris. Das Quartier Montparnasse war damals ein Mikrokosmos, dessen quirliges und kosmopolitisches Ambiente das Künstlerleben leichter machte – insbesondere für Frauen bedeutete Paris eine noch nie dagewesene künstlerische wie persönliche Freiheit. Sie waren begeistert, dem regulären Anatomiekurs der renommierten Ecole des Beaux-Arts beiwohnen zu können. Am Abend traf man sich in der Académie Colarossi zum „skandalösen“ Aktzeichnen. Inspirierend war für die Frauen auch der Besuch der 1908 gegründeten Privatschule von Henri Matisse (1869 – 1954). (Quelle: http://info-aschaffenburg.de/news/newsdetails/die-malweiber-von-paris.html)

Termin: 23. April 2016

Antrittsvorlesung von Frau Prof. Dr. Christina Strunck

Die Künstlerin als Sammlerstück. Karrierestrategien von Hofkünstlerinnen in der Frühen Neuzeit

Termin: Montag, 9. Mai 2016

Niederländische Zeichnungen. Neu entdeckte Werke aus dem Germanischen Nationalmuseum

Exklusive Führung durch die Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg durch Frau Dr. Anke Reiß.

Seit der Renaissance genießt die Zeichnung besondere Wertschätzung – nicht nur aufgrund ihrer Relevanz für den Schaffensprozess aller Künste, sondern auch als Schaubild der Inspiration des Künstlers. Der niederländische Biograph Karel van Mander bezeichnet sie in seinem Schilder-Boeck (Maler-Buch) von 1604 daher als „Vater der Malerei“. Die herausragende Rolle der Zeichenkunst spiegelt auch der Bestand von niederländischen Zeichnungen des 15. bis 18. Jahrhunderts im Germanischen Nationalmuseum wider, der nun zum ersten Mal in einer Sonderausstellung präsentiert wird. Anhand von rund 90 ausgesuchten Werken spannt sie den Bogen von Arbeiten aus der Werkstatt Jan van Eycks bis zu den Dekorationsentwürfen eines Jacob de Wit. Die für die flämischen und holländischen Meister charakteristische Vielfalt von Techniken und Themen belegen Landschaftsdarstellungen ebenso wie Figurenstudien, Genreszenen, Allegorien oder religiöse Historien. Darüber hinaus kommen die verschiedenen Funktionen von Zeichnung zur Anschauung: von der ersten Ideenskizze bis hin zum autonomen, für den Kunstmarkt produzierten Blatt. (Quelle: http://www.gnm.de/ausstellungen/aktuell-und-vorschau/niederlaendische-zeichnungen/)

Termin: Mittwoch, 11. Mai 2016

Vortrag von Prof. Dr. Jens Kulenkampff

Im Rahmen des Nachwuchs-Workshops „‘Das Schönste ist auch das Heiligste‘ – Ästhetische Aspekte des Heiligen in der mittelalterlichen Bildkünsten und der islamischen Kalligraphie“, veranstaltet von der DFG-Forschergruppe 1533 „Sakralität und Sakralisierung in Mittelalter und Früher Neuzeit. Interkulturelle Perspektiven in Europa und Asien“, (Heidrun Stein-Kecks, Kunstgeschichte, in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Orientalistik, Prof. Dr. Georges Tamer) ergeht herzliche Einladung zum Eröffnungsvortrag von Prof. Dr. Jens Kulenkampff.

Termin: Mittwoch, 11. Mai 2016, 19.00 Uhr

Akademische Festveranstaltung zum 60. Geburtstag von Frau Prof. Dr. Stein-Kecks

Voraussichtlicher Termin: 31. Mai 2016.
Das genaue Programm wird Ihnen rechtzeitig mit separater Einladung per Post zugestellt.

Kunstsammlungen Veste Coburg

Exklusive Führung durch den Direktor der Kunstsammlungen Dr. Klaus Weschenfelder

In der Burganlage der Veste Coburg werden die ehemaligen Sammlungen der Coburger Herzöge aufbewahrt und präsentiert. Die Veste beherbergt weiterhin ein bedeutendes Kupferstichkabinett, eine Sammlung mit kostbaren venezianischen Gläsern, historische Jagdwaffen und eine Rüstkammer. Weitere Glanzstücke sind die beiden ältesten Kutschen der Welt und barocke Schlitten. Werke altdeutscher Kunst, darunter Gemälde von Cranach, Dürer und Grünewald stellen weitere Kostbarkeiten dar. (Quelle: http://www.kunstsammlungen-coburg.de/kunstsammlungen-veste-coburg.php)

Tagesfahrt mit Reisebus mit Zustieg in Erlangen und Nürnberg

Termin: Freitag, 3. Juni 2016

Colmar und Strasbourg

Busfahrt mit Übernachtung in Strasbourg

Leitung: Prof. Dr. Hans Dickel / Dr. Teresa Bischoff
Termin: 09.–10. Juni 2016

Programm:

Colmar: Vorstellung des Umbaus des Unterlindenmuseums durch Herzog & de Meuron (Prof. Dickel), Isenheimer Altar (Dr. Bischoff)
Strasbourg: Cathédrale (Dr. Bischoff), Musée modern et contemporaine (Prof. Dickel), Aubette (Prof. Dickel)

Gesichter. Ein Motiv zwischen Figur, Porträt und Maske

Geführter Ausstellungsbesuch im Neuen Museum Nürnberg

„Gesichter ziehen in den Bann. Sie sind das Merkmal nicht nur von Personen, sondern schlechthin vom Menschen selbst. Wenige Elemente ergeben schon das Schema, das die menschliche Figur unweigerlich wach ruft und so Geborgenheit vermitteln, Witz erzeugen oder auch Schrecken einjagen kann. Das Motiv des Gesichts war in der Kunst als Träger subjektiver Inhalte nicht immer unumstritten. In der Geschichte der Kunst ist es zwar eng mit der traditionsreichen und angesehenen Gattung des Porträts verbunden, doch gerade im 20. Jahrhundert werden nicht nur abstrakte Strategien in der Bildniskunst gesucht. In den Kunstbegriffen der sechziger und siebziger Jahre wird die Darstellung der menschlichen Figur generell als zu anekdotisch oder narrativ tabuisiert und abgelehnt.“ (Quelle: http://www.nmn.de/de/ausstellungen/gesichter/gesichter-ein-motiv-zwischen-figur-portraet-und-maske.htm)

In der Ausstellung sind Werke von Bas Jan Ader, Candice Breitz, Marlene Dumas, Günther Förg, Keith Haring, Roni Horn, Alexej von Jawlensky, Franz Xaver Messerschmidt, Bruce Nauman, Julian Opie, Tony Oursler, Arnulf Rainer, Thomas Ruff, Eva-Maria Schön, Thomas Schütte, Cindy Sherman, Wiebke Siem, Heidi Sill, Sam Taylor-Johnson, Rosemarie Trockel, Andy Warhol, Gillian Wearing zu sehen.

Termin: Donnerstag, 23. April 2015, 17.30 Uhr

Monet und die Geburt des Impressionismus

Tagesfahrt (Bus) mit Ausstellungsbesuch im Städel Museum Frankfurt/Main
„Die Monet-Ausstellung nimmt die Anfänge der impressionistischen Bewegung in den frühen 1860er-Jahren bis hin zum Jahr 1880 in den Blick. Sie beleuchtet, wie der vollkommen neue Stil des Impressionismus entstehen konnte und sich in der Malerei dieser bedeutenden Bewegung ein radikaler Wandel des Verhältnisses von Bildinhalt und Form vollzog. Der Impressionismus forderte die damaligen Sehgewohnheiten auf völlig neuartige Weise heraus. Keine andere Kunstströmung hat zuvor das Spiel von Farbe und Licht zu einer solchen Auflösung der Formen getrieben – zu körperlosen Figuren, substanzlosen Gebäuden und vagen Erscheinungen von Landschaften. In ihren Werken beschäftigten sich die Impressionisten mit Themen wie dem Verhältnis von Mensch und Natur, der modernen Freizeitgestaltung oder der Beschleunigung des Lebens durch den technischen Fortschritt.
Rund 100 Meisterwerke aus internationalen Sammlungen, u. a. dem Pariser Musée d’Orsay, dem Metropolitan Museum of Art in New York und der National Gallery in London, werden in der ausschließlich in Frankfurt gezeigten Ausstellung zu sehen sein.“ (Quelle: http://www.staedelmuseum.de/de/ausstellungen/monet-und-die-geburt-des-impressionismus/)

Führung: exklusiv für die Mitglieder des Freundeskreises bietet Maike Teubner M.A., Alumna des Erlanger Instituts für Kunstgeschichte, eine Führung mit Guide System durch die Sonderausstellung an. Der Besuch der Sammlung des Städels ist im Eintrittspreis inbegriffen.
Termin: Sonntag, 31.05.2015

Zwischen Venus und Luther. Cranachs Medien der Verführung

Führung durch die Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg
„Die rund zwanzig dauerhaft gezeigten Cranach-Gemälde des Germanischen Nationalmuseums werden in ihrem kulturhistorischen Kontext umfassend erläutert. Neue Fragen erschließen für den Betrachter des 21. Jahrhunderts einen Zugang und schlagen einen Bogen in die Gegenwart. Viele bekannte Werke erscheinen in neuem Licht. Ergänzt wird diese Präsentation durch rund 40 selten gezeigte Druckgrafiken und Zeichnungen, die Cranachs Kunstfertigkeit auf höchstem Niveau verdeutlichen.
Die Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum macht mit eigenen Beständen das künstlerische Genie Cranachs und die virtuose Beherrschung des Bildes als neues Massenmedium anschaulich. Sie lässt den Besucher entdecken, wie das Bild zum Werbemittel und zum Medium der Verführung wurde und zeigt, welchen entscheidenden Beitrag Lucas Cranach und seine Werkstatt zu einem neuen, frühneuzeitlichen und modernen Bildbegriff geleistet haben.“ (Quelle: http://www.gnm.de/ausstellungen/aktuell-und-vorschau/cranach/)

Führung: Dr. Anke Reiß
Termin: Mittwoch, 24. Juni 2015, 19 Uhr

Tagung „Farbe bekennen! Bilder im Spannungsfeld der Religionen“

organisiert von Prof. Dr. Christina Strunck (mit freundlicher Unterstützung des Freundeskreises)
Termin: Freitag/Samstag, 17./18. Juli 2015

Der Johannisfriedhof in Nürnberg

Geführter Spaziergang über den kultur- und kunsthistorisch bedeutsamen Nürnberger Friedhof mit Dr. Manuel Teget-Welz
Termin: Freitag, 24. Juli.2015, 15 Uhr

Deutschlands Auge und Ohr. Nürnberg als Medienzentrum der Reformationszeit

Exklusive Führung durch die Ausstellung im Stadtmuseum Fembohaus Nürnberg durch Dr. Thomas Schauerte, Leiter der Graphischen Sammlung der Stadt Nürnberg und des Dürerhauses
„Die 500. Wiederkehr von Martin Luthers Wittenberger Thesenanschlag von 1517 wirft ihre Schatten auch nach Nürnberg, wo mit dem „Nürnberger Religionsgespräch“ von 1525 die Reformation früh und relativ „geräuschlos“ eingeführt wurde. Damit war eines der damals wichtigsten Handels- und Kulturzentren Europas evangelisch geworden. Dies war für den weiteren Verlauf der Reformation wichtig, weil Nürnberg damals als hochbedeutender Druck- und Verlagsort galt – niemand anderer als Luther selbst bezeichnete die Stadt 1530 als „das Auge und Ohr Deutschlands“.
Die kultur- und kunstgeschichtliche Ausstellung wird dieses wichtige Kapitel der Reformationsgeschichte – vermutlich das erste internationale „Medienereignis“ überhaupt – anhand von Exponaten aus den Bereichen Druckgraphik, Buchdruck, Malerei und Plastik sowie mit Nürnberger Archivalia des 16. Jahrhunderts veranschaulichen.
Die Ausstellung findet im Rahmen der „Luther-Dekade“ anlässlich des 500. Jubiläums der Reformation von 1517 statt und wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Bundestages.“ (Quelle: https://www.museen.nuernberg.de/fembohaus/kalender-details/ausstellungen/deutschlands-auge-und-ohr/e85ea937ced8b1b8605bd2e8ab9cfb36/?tx_msdnkalender_pi2[srv]=1)

Termin: Donnerstag, 20.08.2015, 15.30 Uhr

Reise nach Amsterdam und in die Niederlande 25.-30. August 2015

Die Studienreise vom 25.-30. August 2015 führt in Verbindung mit zwei Lehrveranstaltungen des Sommersemesters in die bedeutenden Museen der Niederlande mit dem neu eröffneten Amsterdamer Rijksmuseum als einer Hauptattraktion. Aber auch die Museen in Den Haag und Utrecht zeigen Gemäldesammlungen erster Qualität. Ein zweiter Schwerpunkt der Reise ist die international beachtete moderne Architektur in den Niederlanden, die wir u. a. bei einem Tagesausflug nach Rotterdam kennenlernen werden.

Reiseleitung: Prof. Dr. Hans Dickel / Peter Mörtel.

Vorlesungsangebot des Instituts für Kunstgeschichte im Sommersemester 2015

Prof. Dr. Christina Strunck
Kunst im Dienste der Macht. Florenz unter den Medici
Montag, 14-16 Uhr, Kollegienhaus, Raum KH 1.016; Universitätsstraße 15, Erlangen

Prof. Dr. Hans Dickel
Niederländische Malerei im 17. Jahrhundert
Donnerstag, 14-16 Uhr, Kollegienhaus, Raum KH 1.016, Universitätsstraße 15, Erlangen

Prof. Dr. Eva Wattolik
Interdependenz von Malerei und Fotografie
Dienstag, 16-18 Uhr, Kollegienhaus, Raum KH 1.016, Universitätsstraße 15, Erlangen

Kunstwerke im Kleinformat. Deutsche Exlibris vom Ende des 15. bis 18. Jahrhunderts

Ausstellungsbesuch im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg mit Dr. Anke Reiß
„Erstmals präsentiert das Germanische Nationalmuseum aus seinen umfangreichen Beständen eine Auswahl von 62 Blättern – Höhepunkte der deutschen Exlibriskunst.
Seit Ende des 15. Jahrhunderts kennzeichnen Exlibris (lat. aus den Büchern) den Besitzer eines Buches. Viele namhafte Künstler fertigten Exlibris an und so finden sich in der Ausstellung Werke von Albrecht Dürer, Jost Amman, Raphael Sadeler und Johannes E. Nilson. Auch Goethe radierte um 1767 ein Exemplar für seine Jugendliebe Käthchen Schönkopf.
Exlibris zeichnen sich aus durch verschiedene Motive und Motti, Größen und Drucktechniken. Die Präsentation spiegelt die beeindruckende Vielfalt und künstlerische Qualität dieser Gattung und gewährt damit auch Einblicke in die individuelle Gedankenwelt der Buchbesitzer.“ (Quelle: http://www.gnm.de/ausstellungen/aktuell-und-vorschau/kunstwerke-im-kleinformat/)

Termin: Mittwoch, 14. Januar 2015, 18-19 Uhr

Gerhard Richter. Werke aus der Sammlung Böckmann

Geführter Ausstellungsbesuch im Neuen Museum Nürnberg
„Wie kein anderer Künstler hat Gerhard Richter (geb. 1932) die Malerei seit den sechziger Jahren vorangetrieben. Den Rang, der bedeutendste Maler der Gegenwart zu sein, konnte ihm noch keiner streitig machen. Seine Indifferenz gegenüber gegenständlicher und ungegenständlicher Kunst, seine Stilvielfalt, die mit immer neuen Ansätzen überrascht, und seine Auseinandersetzung mit der Fotografie haben ihn zum Retter der Malerei werden lassen, als diese wieder einmal für tot erklärt worden war: »Ich verfolge keine Absichten, kein System, keine Richtung, ich habe kein Programm, keinen Stil, kein Anliegen«, schrieb Richter 1966. Dieser Verzicht auf Subjektivität sichert bis heute als durchgängige Haltung die innere Konsistenz seines Werks.
Georg Böckmann zählt zu den wichtigsten Sammlern der Kunst Gerhard Richters. Von Anfang an fühlte sich der Berliner Sammler dem Neuen Museum verbunden und unterstützte es großzügig durch wertvolle Leihgaben. Nach zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland ist dieses Richter-Ensemble aus der Sammlung Böckmann wieder komplett und erhielt durch zwei weitere kapitale Leihgaben eine substanzielle Ergänzung.“(Quelle: http://www.museumgeorgschaefer.de /dt/kalender_neu/index.cfm)

Termin: Donnerstag, 29. Januar 2015, 18-19 Uhr

München: Staatliche Münzsammlung und Lenbachhaus

Führung: Dr. Manuel Teget-Welz (Münzmuseum), Prof. Dr. Hans Dickel (Lenbachhaus)
Termin: Sonntag, 26. Januar 2014

Sizilien im Frühling

Die fünftägige Rundreise beginnt im Süden der Insel mit der antiken Stadt Siracusa. Ihre einstige Größe und Bedeutung sind im Parco Archeologico noch sichtbar. Auf dem Inlandweg nach Palermo erfahren wir die wilde Schönheit der Insel. In der Hauptstadt Siziliens sehen wir normannische Architektur und ihre arabischen Fundamente, die frisch restaurierte Cappella Palatina, außerdem sakrale Räume des Barock und ausgewählte Gemälde in Museen. Höhepunkt der Reise wird die Kathedrale von Monreale sein, die mit ihren goldenen Mosaiken aus dem 12. Jahrhundert zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten mittelalterlicher Kunst in Europa gehört. Entlang der spektakulären Küste erreichen wir im Bus Cefalù und auf den Spuren Goethes das griechische Amphitheater in Taormina mit dem berühmten Blick zum Ätna.

Termin: 2. bis 7. April 2014
Exkursionsleiter: Prof. Dr. Hans Dickel

Vorlesungsangebot im Sommersemester 2014

Prof. Dr. Karl Möseneder
Manierismus
Montags, 14-16 Uhr, KH 1.016

Prof. Dr. Hans Dickel
Spanische Moderne
Mittwochs, 10-12 Uhr, Hörsaal der Mikrobiologie, Wasserturmstr. 3/5 (Eingang gegenüber Orangerie), ab 16. April 2014

Prof. Dr. Heidrun Stein-Kecks
Wandmalerei und Mosaik im Mittelalter
Donnerstags, 14-16 Uhr, KH 1.016, ab 24. April 2014

Die Gumbertusbibel. Goldene Bilderpracht der Romanik – Ausstellungsbesuch GNM

„Die um 1180/85 entstandene Gumbertusbibel aus Ansbach gehört zu den prächtigsten Handschriften des Hochmittelalters. Aufgrund ihres eindrucksvollen Formats und ihres Gewichts von 40 kg zählt sie zur Gattung der Riesenbibeln, die seit dem 11. Jahrhundert erst in Italien und dann nördlich der Alpen produziert wurden. Bemerkenswert ist ihre überreiche künstlerische Ausstattung: Neben figürlichen Initialen zieren elf ganzseitige Malereien in Deckfarbenmalerei die Handschrift.
Die Gumbertusbibel steht einer farbenprächtigen Gruppe von Handschriften nahe, die in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts in Regensburg illuminiert wurden. Sie belegen die große künstlerische Innovation der Regensburger Schreibstuben. Vergleichbare dekorative Elemente finden sich auch in der Regensburger Bauplastik und den Wandmalereien am Ende des 12. Jahrhunderts. Die Ausstellung präsentiert ein bislang nahezu unbekanntes Objekt. Sie zeigt erstmals im Vergleich mit anderen Originalen die fruchtbaren Wechselwirkungen zwischen den unterschiedlichen Bildgattungen und damit seine Entstehung im Kontext der hochmittelalterlichen Kunst- und Kulturgeschichte.“ (Quelle: http://www.gnm.de/ausstellungen/aktuell-und-vorschau/die-gumbertusbibel/)

Führung: Andreas Puchta M.A.
Termin: Mittwoch, 14. Mai 2014, 17.30-19 Uhr

Carl Spitzweg. Die weltweit größte Sammlung – Museum Georg Schäfer in Schweinfurt

„Die Sammlung des Schweinfurter Industriellen Dr.-Ing. E.h. Georg Schäfer, die seit dem Jahr 2000 der Öffentlichkeit in zahlreichen Sonderausstellungen und mit der Ständigen Sammlung dargebracht wird, besitzt über 250 Werke des Münchner Künstlers Carl Spitzweg (1808-1885) und damit den weltweit größten Werkbestand dieses Künstlers.
Die Ausstellung zeigt hieraus eine hochkarätige Auswahl. Georg Schäfer sammelte sowohl das Typische als auch das Besondere. Demgemäß stehen in dieser Präsentation neben den Pointenbildern die Landschaften aus allen Schaffenszeiten, neben populären Bildinhalten seltene, kaum bekannte, neben den sorgfältig durchgemalten Bildern die freien Studien, feinen
Zeichnungen und Skizzen.
Das 19. Jahrhundert war das Jahrhundert der Expansion der Presse und der Karikatur, welches Größen wie Thomas Rowlandson und Georg Cruikshank in England, Honoré Daumier, Paul Gavarni und Jean Ignace Isidore Grandville in Frankreich hervorbrachte.“ (Quelle: http://www.museumgeorgschaefer.de/dt/kalender_neu/index.cfm)

Termin: Samstag, 21. Juni 2014, Führung um 14 Uhr

Öffentliche Antrittsvorlesungen von PD Dr. Anja Grebe und PD Dr. Doris Gerstl

Termin: 24. Juni 2014, 18.15 Uhr
Ort: Aula des Schlosses, Schlossplatz 4, 91054 Erlangen

Verabschiedung von Prof. Dr. Karl Möseneder

Termin: 9. Juli 2014, voraussichtlich ab 14 Uhr
Das Programm sieht – nach einem Grußwort des amtierenden Dekans – drei kunsthistorische Vorträge von Prof. Dr. Hans Körner (Univ. Düsseldorf), Prof. Dr. Sergiusz Michalski (Univ. Tübingen) und Prof. Rudolf Preimesberger (Univ. Berlin) vor. Nach einer abschließenden Laudatio von Prof. Dr. Jens Kulenkampff wird der kleine Studientag in das Sommerfest des Instituts einmünden, zu dem wir Sie ebenfalls herzlich einladen.

Vorstellungsvorträge zur Nachfolge von Prof. Dr. Karl Möseneder

Termine: 7./8. Juli 2014, das detaillierte Programm wird noch bekannt gegeben

Perspektiven der Digitalen Geistes- und Sozialwissenschaften

Ringvorlesung des Interdisziplinären Zentrums Digitale Geistes- und Sozialwissenschaften im WS 2014/15
Donnerstag, 18-20 Uhr, Kollegienhaus, Raum KH 0.016, Universitätsstraße 15, Erlangen

Vorlesungsangebot des Instituts für Kunstgeschichte im Wintersemester 2014/15

Prof. Dr. Hans Dickel, Prof. Dr. Heidrun Stein-Kecks, Prof. Dr. Eva Wattolik
Einführung in die Kunstgeschichte – Basisvorlesung
Mittwoch, 12-14 Uhr, 14-tägig, Kollegienhaus, Raum KH 1.016; Universitätsstraße 15, Erlangen
Termine: 22. Oktober, 5., 19. November, 3., 17. Dezember 2014 und 14. Januar 2015
Die Basisvorlesung gibt einen ersten Einblick in zentrale Aspekte und Fragestellungen der Geschichte der Bildenden Kunst und der Architektur von der Spätantike bis zur Gegenwart.

Prof. Dr. Hans Dickel, Prof. Dr. Heidrun Stein-Kecks, Prof. Dr. Eva Wattolik
Geschichte und Geschichten in der Bildenden Kunst
Donnerstag, 14-16 Uhr, Kollegienhaus, Raum KH 1.016, Universitätsstraße 15, Erlangen,
ab 16. Oktober 2014

Prof. Dr. Eva Wattolik
Piktoralität in der Film- und Videokunst
Dienstag, 16-18 Uhr, Kollegienhaus, Raum KH 1.016, Universitätsstraße 15, Erlangen

Kunst des Kombinierens

Vortragsreihe des Instituts für Kunstgeschichte im WS 2014/15
Die Vorträge finden jeweils montags um 18 Uhr c.t. im Kollegienhaus, Raum KH 1.016, Universitätsstraße 15, Erlangen, statt.

3. November 2014
Dr. phil. Doris Lehmann (Bonn)
Das traurigste Zeugnis seines Könnens oder eine belehrende Komposition? Anselm Feuerbachs „Amazonenschlacht“

10. November 2014
Dr. phil. Andreas Gormans (Aachen)
Zwischen „cognoscere Deum“, „inventio“ und „phantasia“. Zur Kombinatorik in der Kunst des Mittelalters

17. November 2014
Prof. Dr. Sigrid Nieberle (Erlangen)
Immer frisch, immer neu: Texte aus dem Automaten

24. November 2014
Prof. Dr. Karin Leonhard (Bonn)
Vom Wenden der Gewänder. Anthonis van Dyck malt Venetia Digby

1. Dezember 2014
Dr.-Ing. Eva Maria Froschauer (Cottbus-Senftenberg)
Im „rekombinatorischen Laboratorium“: Vom gesammelten Ding zum modernen architektonischen Entwurf

Von oben gesehen. Die Vogelperspektive

Ausstellungsbesuch im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg
„Mit Jacopo de’ Barbaris Riesenholzschnitt von Venedig aus dem Jahr 1500 entwickelte sich die Vogelperspektive in der europäischen Kunst zu einem geläufigen Bildmotiv. Sie diente zunächst den Herrschenden als sinnfälliger Ausdruck von realer oder beanspruchter Macht über ein bestimmtes Gebiet. Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts entdeckten immer breitere Bevölkerungsschichten den Blick „von oben herab“ in die Weite: von Berggipfeln, erhöhten Aussichtspunkten, von Kirchtürmen oder mehrgeschossigen Wohnhäusern. Neue technische Errungenschaften wie der Heißluftballon, waghalsige Turmbauten (wie der Eiffelturm) und nicht zuletzt das Flugzeug intensivierten diese Erfahrung. Den Menschen erschlossen sich plötzlich neue Wahrnehmungshorizonte, die unter anderem im 19. Jahrhundert in der impressionistischen und im frühen 20. Jahrhundert in der abstrakten Kunst ihren Widerschein fanden.“ (Quelle: http://www.gnm.de/ausstellungen/aktuell-und-vorschau/von-oben-herab-die-vogelperspektive/)

Führung: Dr. Anke Reiß
Termin: Mittwoch, 26. November 2014, 19-20.30 Uhr

Tag der offenen Tür

Gemeinsam mit dem Institut für Kirchenmusik laden wir Sie zum Tag der offenen Tür in die neu renovierten Räume der Orangerie ein. Das genaue Programm wird Ihnen zeitnah zugehen.

Termin: Sonntag, 13.01.2013

„Neues zu Dürer“ – Vortragsreihe des Instituts für Kunstgeschichte

Montag, 14. Januar 2013: Dr. Daniel Hess: Zurück zur Natur? Dürer auf der Suche nach einer neuen Kunst
Montag, 21. Januar 2013: Oliver Mack: Dürers Unterzeichnungen. Kunsttechnische Beobachtungen in Albrecht Dürers malerischem Frühwerk
Montag, 28. Januar 2013: Dr. Anja Grebe: Multiplikation und Transformation – Dürer-Rezeption in der Kunst der Frühen Neuzeit

34. Erlanger Universitätstage in Amberg: Generalthema „Weltbilder im Wandel“

Dienstag, 19. Februar
Univ.-Prof. Dr. phil. Hans Dickel
Marcel Duchamp, die Kunst der vierten Dimension und das Ready Made

Dienstag, 26. Februar
Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Ulrich Heber
Die Kopernikanische Wende

Dienstag, 5. März
Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Manfred Frasch
Die Darwin’sche (R)Evolution – Ein entscheidender Umbruch im Verständnis der belebten Natur

Dienstag, 12. März
Univ.-Prof. Dr. theol. Oda Wischmeyer
Die Reformation

Dienstag, 19. März
Univ.-Prof. Dr. phil. Jens Kulenkampff
Kant, ein „Alleszermalmer“?

Vorlesungsangebot im Sommersemester 2013

Prof. Dr. Karl Möseneder
Die Skulpturen der Piazza della Signoria in Florenz
Montags, 14-16 Uhr, KH 1.016

Prof. Dr. Hans Dickel
Architektur und Kunst in der Moderne. Fallstudien zu ihrer Rivalität.
Mittwochs, 10-12 Uhr, Hörsaal der Mikrobiologie, Wasserturmstr. 3/5 (Eingang gegenüber Orangerie)

Prof. Dr. Ronald Kecks
Renaissancearchitektur in Italien
Donnerstags, 14-16 Uhr, KH 1.016

Prof. Dr. Stein-Kecks
Bildende Kunst I – Mittelalter
Freitags, 14-16 Uhr, KH 1.016

Burg Grünsberg

Schloss Grünsberg bei Altdorf geht auf eine stauferzeitliche Burganlage zurück und fiel 1504 im Pfälzer Erbfolgekrieg ruinös an die freie Reichsstadt Nürnberg. Vom 16. bis 18. Jahrhundert bauten verschiedene Ratsgeschlechter die Anlage zu einem repräsentativen Herrensitz aus, einem der umfangreichsten und schönsten dieser für das Nürnberger Land so charakteristischen Denkmäler. Überregionale Bedeutung erlangt Grünsberg durch seine umfangreiche Sammlung aus Kunstschätzen, Möbeln, Waffen, Alltagsgegenständen und Kuriosa, die sich erstaunlich geschlossen und oftmals als Originalausstattungsstücke erhalten haben. Zur Erhaltung dieses Denkmälerbestandes hat sich die Erbengeneration aus der früheren Patrizierfamilie der Stromer von Reichenbach 1999 zu einem ungewöhnlichen Weg entschieden, indem sie auf den Privatbesitz an der Anlage verzichtete und das gesamte Ensemble einschließlich der im nahen Wald gelegenen, barocken Sophienquelle in die gemeinnützige „Stromer’sche Kulturgut-, Denkmal- und Naturstiftung“ überführte.

Exklusive Führung durch Benno Baumbauer M.A.
Termin: Samstag, 27. April 2013

Renaissance in Süddeutschland. Meisterzeichnungen der Dürer-Zeit in der Graphischen Sammlung Erlangen

Neben den neun Zeichnungen Albrecht Dürers, der für das 16. Jahrhundert künstlerische Maßstäbe gesetzt hat, besitzt die Universität Erlangen-Nürnberg graphische Arbeiten aller wichtigen Künstler der Renaissance in Süddeutschland. Die Auswahl der schönsten Blätter zeigt deren Vielseitigkeit. Deutlich wird ein thematischer Wandel, insofern neue weltliche Motive, auch infolge der Reformation (in Nürnberg 1525), an Bedeutung gewinnen und andererseits die religiöse Bildtradition nach italienischen Vorbildern verfeinert wird.
Die Ergebnisse eines Forschungsprojekts zu den Zeichnungen des 16. Jahrhunderts in der Erlanger Graphischen Sammlung sollen 2014 veröffentlicht werden, schon jetzt aber bietet die Ausstellung Einblicke in die Kunst der Zeichnung u. a. von Albrecht Altdorfer, Albrecht Dürer, Hans Baldung Grien, Hans Burgkmair, Peter Flötner, Hans Holbein d. Ä., Wolf Huber, Hans von Kulmbach, Georg Pencz, Hans Schäufelin und anderen süddeutschen und schweizer Künstlern.

Exklusive Führung durch Prof. Dr. Hans Dickel
Termin: Dienstag, 7. Mai 2013, 17.15 Uhr

Orangerietagung

Tagung des Instituts für Kunstgeschichte der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Orangerien in Deutschland e.V. im Kollegienhaus (KH 1.016), Erlangen
Termin: Samstag, 25. Mai 2013, 9.00-19.00 Uhr

Wagner – MeisterSinger – Sachs, Hans Sachs, Richard Wagner und der Nürnberger Meistersang

„Der Nürnberger Schuhmachermeister, Dichter und Sänger Hans Sachs (1494-1576) war eine der prägnantesten Erscheinungen der Renaissancezeit in Nürnberg. Zugleich ist er bis heute der populärste Vertreter der bürgerlichen Volkskultur des „Meistersangs“, der in der Reichsstadt Nürnberg mit besonderem Eifer und langer Tradition bis 1770 gepflegt wurde.
Die Ausstellung „Wagner – MeisterSinger – Sachs“ setzt chronologisch mit der besonderen Tradition des Nürnberger Meistersangs ein und zeigt mit Hans Sachs zugleich dessen berühmte Leitfigur. Seine Wiederentdeckung ab 1776 gehört zu den Grundlagen der lokal- und nationalpatriotischen Verklärung Nürnbergs im 19. und 20. Jahrhundert.“ (Ankündigung des Stadtmuseums Fembohaus)

Exklusive Führung durch Dr. Thomas Schauerte

Rembrandt. Meister der Radierung

„Rembrandt Harmenszoon van Rijn, 1606 in Leiden geboren, ist heute einer der bekanntesten Künstler weltweit. Zu seinem Ruhm tragen wesentlich seine grafischen Blätter bei, die in ganz Europa als begehrte Sammlerstücke gehandelt werden. Sie zeichnen sich durch einen unerhört freien Umgang mit der Kunst der Radierung und durch ihre Themenvielfalt aus: Porträts, Landschaften und Genreszenen gehören ebenso dazu wie biblische und mythologische Themen.
Anfang des 17. Jahrhunderts begannen niederländische Künstler mit den technischen Möglichkeiten der Radierung zu experimentieren. Diese Versuche führte Rembrandt fort und gelangte zu einer meisterhaften Anwendung der Kaltnadeltechnik. Durch einen lockeren Zeichenstil, einem reich abgestuften Spiel des Helldunkel und der Verwendung eines tiefen, samtigen Schwarz erzielte er bisher unvorstellbare malerische Effekte.
Aus Rembrandts umfangreichem graphischen Werk werden rund 40 Radierungen gezeigt, vor allem Porträts und biblische Erzählungen.“ (Ankündigung des Germanischen Nationalmuseums)

Durch die Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum führt Andreas Puchta M.A.
Termin: Mittwoch, 17. Juli 2013, 18.00 Uhr

Vorlesungsangebot im Wintersemester 2013/14

Prof. Dr. Karl Möseneder
Geschichte der Architektur
Montags, 14-16 Uhr, KH 1.016

Prof. Dr. Hans Dickel
Geschichte der Bildenden Kunst von der Renaissance bis zur Gegenwart
Mittwochs, 10-12 Uhr, Hörsaal der Mikrobiologie, Wasserturmstr. 3/5 (Eingang gegenüber Orangerie), ab 23. Oktober 2013

Prof. Dr. Sibylle Appuhn-Radtke
Bildgattungen im Überblick
Donnerstags, 14-16 Uhr, KH 1.016

31. Erlanger Universitätstage in Ansbach: Generalthema „Weltbilder im Wandel“

Donnerstag, 24. Oktober 2013, 19 Uhr
Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Ulrich Heber: Die Kopernikanische Wende

Donnerstag, 7. November 2013, 19.30 Uhr
Univ.-Prof. Dr. theol. Oda Wischmeyer: Die Reformation

Donnerstag, 14. November 2013, 19.30 Uhr
Univ.-Prof. Dr. phil. Jens Kulenkampff: Kant, ein „Alleszermalmer“?

Donnerstag, 21. November 2013, 19.30 Uhr
Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Manfred Frasch: Die Darwin’sche (R)Evolution – Ein entscheidender Umbruch im Verständnis der belebten Natur

Donnerstag, 28. November 2013, 19.30 Uhr
Univ.-Prof. Dr. phil. Hans Dickel: Marcel Duchamp, die Kunst der vierten Dimension und das Ready Made

13. ordentliche Mitgliederversammlung

Termin: Montag, 11. November 2013, Hösaal KH 1.016, Kollegienhaus, Universitätsstraße 15, 91054 Erlangen
Im Anschluss an die offizielle Tagesordnung wird Frau Privatdozentin Dr. phil. habil. Doris Gerstl zu folgendem Thema sprechen: „Aktstudium im barocken Nürnberg“.

Restaurierungswerkstätten GNM

Exklusive Führung durch Oliver Mack M.A., Leiter des Instituts für Kunsttechnik und Konservierung am Germanischen Nationalmuseum Nürnberg
Der Schwerpunkt der etwa 1 ½-stündigen Führung wird auf bildgebenden Untersuchungsverfahren liegen.

Termin: Mittwoch, 20. November 2013, 17.30 Uhr

Die Zeichenkunst der Dürerzeit in der UB Erlangen. Einblicke in ein Forschungsprojekt

Im Zusammenhang mit der wissenschaftlichen Bearbeitung der süddeutschen und schweizerischen Zeichnungen der Renaissance im Besitz der Universität Erlangen stellen die beteiligten sowie eingeladenen Wissenschaftler prominente Blätter der Sammlung vor und berichten über ihre Forschungsergebnisse. Nach der Publikation des ersten Bandes „Zeichnen vor Dürer. Die Zeichnungen des 14. und 15. Jahrhunderts in der UB Erlangen“, 2009, hrsg. v. Hans Dickel, bereiten Iris Brahms, Christine Demele und Manuel Teget-Welz seit 2012 den zweiten Band „Zeichnen seit Dürer. Die süd-deutschen und schweizerischen Zeichnungen der Renaissance in der UB Erlangen“ vor.

Montag, 9. Dezember 2013
Iris Brahms: Invention, Imitation, Interpretation. Zu Helldunkelzeichnungen Altdorfers, Hubers und quasi Dürers

Montag, 16. Dezember 2013
Guido Messling: Wolf Hubers Charakterköpfe

Montag, 13. Januar 2014
Helge Weingärtner: Neue Beobachtungen zur ältesten Zeichnung Nürnbergs von Osten

Montag, 20. Januar 2014
Christine Demele: Grünewalds Erlanger (Selbst?-)Bildnis

Montag, 27. Januar 2014
Manuel Teget-Welz: Hirsvogel, Flötner und Co. – Nürnberger Glasmaler- und Goldschmiederisse

Johannes Grützke. Die Retrospektive

Durch die Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum führt Herr Andreas Puchta M.A.
Termin: Mittwoch, 01.02.2012

33. Erlanger Universitätstage in Amberg: Generalthema „Menschenrechte“

Dienstag, 28. Februar 2012: Univ.-Prof. Dr. med. Andreas Frewer: Menschenrecht auf Gesundheit. Die Patientenautonomie und das Gemeinwohl
Dienstag, 6. März 2012: Dr. phil. Michael Krennerich: Soziale Menschenrechte im Aufwind!
Dienstag, 13. März 2012: Univ.-Prof. Dr. theol. Hans G. Ulrich: Menschenrechte und die Praxis der Gerechtigkeit. Zur Diskussion um christliche Impulse für eine Ethik der Menschenrechte
Dienstag, 20. März 2012: PD Dr. phil. Petra Bendel: Eine weitsichtigere Einwanderungspolitik im Sinne der Menschenrechte?
Dienstag, 27. März 2012: Univ.-Prof. Dr. jur. Markus Krajewski: Menschenrechtliche Pflichten multinationaler Unternehmen

Claude Lorrain – Die verzauberte Landschaft

Die seit 1983 erste monografische Ausstellung in Deutschland, die das Werk des bedeutenden französischen Landschaftsmalers des Barock in allen Schaffensphasen beleuchtet, vereint neben einer hochkarätigen Auswahl von Gemälden auch Zeichnungen und Druckgraphiken. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Ashmolean Museum in Oxford.
Im Anschluss an die Führung bietet sich die Gelegenheit zum Besuch der renommierten Sammlung des Städel Museums. Mit der Eröffnung des unterirdischen Erweiterungsbaus für zeitgenössische Kunst Ende Februar 2012 kann das Städel neben einer Fortführung des Sammlungsbestands bis in die Gegenwart zudem mit einem architektonischen Highlight aufwarten.
Termin: Samstag, 21. April 2012

Bild-Gegen-Bild

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die kritische Auseinandersetzung mit Medienbildern von gewalttätigen Konflikten.
Wie sich die Berichterstattung der Medien in den letzten Jahrzehnten entwickelt und verändert hat, lässt sich an markanten Beispielen wie dem Golfkrieg 1990/91 einerseits und den Angriffen auf das World Trade Center in New York vom 11. September 2001 andererseits darstellen (www.hausderkunst.de).
Tagesfahrt zum Haus der Kunst, München, mit exklusiver Kuratorenführung durch Dr. León Krempel
Termin: Samstag, 16. Juni 2012

Vorträge zur Kunstgeschichte Nürnbergs im 19. Jahrhundert

Zu dieser vom Institut für Kunstgeschichte im Sommersemester 2012 veranstalteten Vortragsreihe ergeht herzliche Einladung.
Montag, 21. Mai 2012: Dr. Andrea Knop: Die Stadt als romantisches Denkmal – Carl Alexander Heideloff und Nürnberg
Montag, 4. Juni 2012: Dr. Thomas Schauerte: Romantische Wutbürger? Nürnberger Künstler dokumentieren Zerstörung und Verfall
Montag, 18. Juni 2012: Regina Landherr-Weichert M.A.: Gelebter Historismus – Das Große Deutsche Sängerfest von 1861 und die Dekorationen der Nürnberger Kunstgewerbeschule unter August von Kreling
Montag, 25. Juni 2012: Teresa Bischoff M.A.: Das Hans-Sachs-Denkmal von Konrad Krauser 1873/74
Montag, 2. Juli 2012: Ulrike Berninger M.A.: „… Im Gepräge der Zeitperiode Dürers“. Die Musealisierung des Albrecht-Dürer-Hauses durch den Künstler Friedrich Wilhelm Wanderer
Montag, 16. Juli 2012: Silke Colditz-Heusl M.A.: Nürnberg in den kulturhistorischen Ereignisbildern Paul Ritters

Holzkrone und Lederglobus gegen Gold und Silber: Arte povera beim Tod des Kaisers

Vortrag von Frau Dr. Annelies Amberger, München
Termin: Dienstag, 26.06.2012, 18.15 Uhr

Der frühe Dürer

Ein Besuch in der größten Dürer-Ausstellung in Deutschland seit 40 Jahren darf im Angebot des Freundeskreises für das Sommersemester 2012 nicht fehlen. Die Ausstellung schlägt „den Bogen von Biografie und Umfeld über die Kernphänomene des Frühwerks bis zur Frage nach Dürers Rolle als Archetyp des modernen Künstlers“.
Durch die Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum führt uns Andreas Puchta M.A.
Termin: Donnerstag, 5. Juli 2012

documenta XIII

Zur documenta werden von Prof. Dickel zwei Exkursionen angeboten in der bewährten Zusammensetzung Studierende und Gasthörer.
Für den zweiten Termin gibt es noch freie Plätze für Mitglieder im Freundeskreises: 23. August (Donnerstag) bis 26. August (Sonntag) 2012

30. Erlanger Universitätstage in Ansbach: „Menschenrechte“

Donnerstag, 25. Oktober 2012 – 19:00 Uhr: Univ.-Prof. Dr. theol. Hans G. Ulrich: Menschenrechte und die Praxis der Gerechtigkeit. Zur Diskussion um christliche Impulse für eine Ethik der Menschenrechte
Donnerstag, 08. November 2012 – 19:30 Uhr: PD Dr. phil. Petra Bendel: Eine weitsichtigere Einwanderungspolitik im Sinne der Menschenrechte?
Donnerstag, 15.November 2012 – 19:30 Uhr: Univ.-Prof. Dr. med. Andreas Frewer: Menschenrecht auf Gesundheit. Die Patientenautonomie und das Gemeinwohl
Donnerstag, 22. November 2012 – 19:30 Uhr: Dr. phil. Michael Krennerich: Soziale Menschenrechte im Aufwind!
Donnerstag, 29. November 2012 – 19:30 Uhr: Univ.-Prof. Dr. jur. Markus Krajewski: Menschenrechtliche Pflichten multinationaler Unternehmen

„Die schöne Melusina. Ein Feenroman des 15. Jahrhunderts in der deutschen Übertragung des Thüring von Ringoltingen. Ergebnisse eines interdisziplinären Forschungsprojektes“

Vortrag von Frau Prof. Dr. Heidrun Stein-Kecks
Termin: Montag, 12.11.2012, 18.30 Uhr

„Original kopiert! Der neue Dürer-Saal“

Exklusive Kuratorenführung im Albrecht-Dürer-Haus durch den Leiter Dr. Thomas Schauerte
„Die neue Dauerausstellung im Albrecht-Dürer-Haus präsentiert Dürers malerisches Hauptwerk in hochwertigen Kopien aus städtischem Besitz. 1627 versucht die Reichsstadt Nürnberg vergeblich, den bayerischen Kurfürsten Maximilian I. mit glänzend gemalten Kopien davon abzubringen, Albrecht Dürers berühmte „Vier Apostel“ von 1526 seiner Münchner Sammlung einzuverleiben. Daraufhin entstand in Nürnberg der Wunsch, Dürers Gemälde wenigstens in adäquaten Kopien zu besitzen. So kam im Laufe der Jahrhunderte ein bedeutender Bestand zusammen, der auf einzigartige Weise einen Querschnitt durch Dürers malerisches Hauptwerk vermittelt. Im neuen „Dürer-Saal“ wird er nun erstmals im Kontext präsentiert.“

Termin: Mittwoch, 06.12.2012, 17 Uhr

Kunst nach 5 – Junger Kunstdialog

Im Rahmen der Veranstaltung laden Studentinnen des Masterstudiengangs Kunstgeschichte der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zu einem Gespräch über die Werke Johannes Grützkes. Die etwa 45-minütigen Kunstdiskussionen finden jeweils donnerstags, in der Zeit vom 1. Dezember 2011 bis zum 29. März 2012, um 17 Uhr, im Germanischen Nationalmuseum statt (nicht am 22. und 29. Dezember 2011).

Ausstellung „netzwerk dürer“ – Kunst und Kommunikation im Zeitalter der Medienrevolution

Durch die Ausstellung führt uns Frau Dr. Anke Reiß
Termin: Freitag, 14.01.2011, 15 Uhr

tronies – marlene dumas und die alten meister

Die überaus positiv rezensierte Ausstellung zeigt Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen der Künstlerin Marlene Dumas (geb. 1953) im Dialog mit Glanzlichtern der niederländischen Malerei.
Mit exklusiver Führung durch den Kurator, Dr. León Krempel
Termin: Samstag, 29.01.2011

Hans Holbein der Ältere – Die graue Passion in ihrer Zeit

Führung durch die Ausstellung durch Dr. Manuel Teget-Welz
Termin: Sonntag, 6.2.2011

„Prometheus-Bildarchiv“ – Eine Einführung in das Arbeiten mit Bilddatenbanken

Ingrid Nirschl M. A., Medienbeauftragte am Institut für Kunstgeschichte
Termin: Dienstag, 22.02.2011, 9 bis 12 Uhr (s. t.)

Die gottlosen Maler von Nürnberg – Graphik von Sebald und Barthel Beham

Durch die Ausstellung im Albrecht-Dürer-Haus, Nürnberg, führt uns Dr. Thomas Schauerte, Kurator der Ausstellung und Leiter des Albrecht-Dürer-Hauses sowie der Graphischen Sammlung der Museen der Stadt Nürnberg.
Termin: Donnerstag, 19.05.2011, 18.30 Uhr

Salierjahr 2011 – Speyer

Führung durch den Dom unter Leitung von Prof. Dr. Karl Möseneder und Besuch der Sonderausstellung „Die Salier – Macht im Wandel“ im Historischen Museum der Pfalz, Speyer
Termin: Sonntag, 05.06.2011

Sommerfest 2011

Bedingt durch den Umbau der Orangerie kann das Sommerfest auch in diesem Jahr nicht in gewohnter Weise gefeiert werden. Um das Sommersemester gleichwohl in geselliger Runde ausklingen lassen zu können, ist es wiederum angedacht, ersatzweise Tische am Berg zu belegen.
Termin: Dienstag, 26.07.2011, ab 18 Uhr

Der Erlanger Bildhauer Heinrich Kirchner

Führungen durch die Ausstellung des Erlanger Bildhauers Heinrich Kirchner in den Stollen am Erlanger „Berg“ durch Herrn Prof. Dr. Hans Dickel
Termine: Samstag, 17.9.2011, 11 Uhr, Sonntag, 18.9.2011, 12 Uhr

Sehnsucht Nürnberg. Die Entdeckung der Stadt als Reiseziel in der Frühromantik

Exklusive Kuratorenführung durch die aktuelle Ausstellung der Graphischen Sammlung der museen der stadt nürnberg durch den Leiter, Herrn Dr. Thomas Schauerte
„Nürnberg wird für die Romantiker zum Ziel der Sehnsucht: Zeugnis großer Vergangenheit, Museum seiner selbst und mentale Universalheimat. Die Künstler entdecken nun die Vaterstadt Dürers, und Patrizierhäuser, Stadtmauern, Giebel und Gäßchen werden weltweit zum Begriff. Schnell wird auch der Touristenstrom breiter. Zwischen Mittelalterkult und Industrialisierung, Denkmalpflege und -zerstörung zeigt die Ausstellung aber auch Paradoxes.“

Termin: Mittwoch, 26.10.2011

11. ordentliche Mitgliederversammlung

Termin: Dienstag, 15.11.2011, 18 Uhr s.t.
Der gelenkte Zufall – John Cage und Rodney Graham
Vortrag von Frau Dr. Eva Wattolik

„Plakativ! -Produktwerbung im Plakat“

Für die Führung durch die Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg am Mittwoch, den 27.01.2010, konnten wir Frau Dr. Anke Reiß gewinnen.

„Gerhard Richter – Werke aus der Sammlung Böckmann“

Durch die Ausstellung im Neuen Museum Nürnberg führt Frau Ulrike Rathjen M.A. am Mittwoch, den 24.02.2010. Anschließend wird Frau Anke Schlecht M.A. anhand des Dossiers von Gerhard Richter die Arbeit des Archivs des Instituts für Moderne Kunst – Dokumentationszentrum für zeitgenössische Kunst – vorstellen.

Baustelle „Orangerie“

Begehung der Baustelle „Orangerie“ unter fachkundiger Leitung des zuständigen Gebietsreferenten des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, Herrn Dipl.-Ing. Thomas Wenderoth, und des verantwortlichen Architekten des Staatlichen Bauamtes Erlangen-Nürnberg, Herrn Dipl.-Ing. Hannes-J. Csernetzky am Samstag, den 20.03.2010.

Galeriebau des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg

Zweistündige Führung durch den wiedereröffneten Galeriebau des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg, in dem unter anderem Meisterwerke von Dürer, Cranach und Rembrandt präsentiert werden, durch Frau Dr. Anke Reiß und Herr Andreas Puchta M.A. am Mittwoch, den 05.05.2010.

Ausstellungseröffnung „Zwischen Dürer und Raffael“

Eröffnung der Ausstellung „Zwischen Dürer und Raffael. Graphikserien Nürnberger Kleinmeister“ am Montag, 14.06.2010, um 10.30 Uhr im Ausstellungsraum des Hauptgebäudes der Universitätsbibliothek Erlangen (Schuhstraße 1 a, Erdgeschoß). Die vom Institut für Kunstgeschichte konzipierte Ausstellung entfaltet biblische, mythologische, historische, allegorische und genrehafte Bilderwelten in kleinem Format, wie sie für die Kupferstiche der aus dem Dürerkreis entwachsenen Künstler wie Georg Pencz oder Sebald Beham charakteristisch sind. Zugleich erhalten Sie einen Einblick in den umfangreichen Bestand der Graphischen Sammlung der Universität Erlangen-Nürnberg, aus dem die Werkbeispiele entnommen sind. Begleitend zur Ausstellung, die bis 23. Juni 2010 geöffnet ist, erscheint ein aus Qualifizierungsschriften Erlanger Absolventen hervorgegangener Katalog (Ladenverkaufspreis 49,95 Euro) erwerben können.

10. ordentliche Mitgliederversammlung

Termin: Dienstag, 16.11.2010
Im Anschluß an die offizielle Tagesordnung wird uns Frau Ulrike Berninger M.A., die Leiterin des Museums Tucherschloß und des Hirsvogelsaals, dieses kunsthistorische Kleinod im Rahmen einer Führung präsentieren.

Symposion „Beständig im Wandel: Innovationen – Verwandlungen – Konkretisierungen“

Freitag, 16.01.2009 im Senatssaal des Kollegienhauses

„Die Kunst des Porträts“

Mittwoch, 04.02.2009, um 15.00 Uhr
Für die Führung durch die Ausstellung im Erlanger Stadtmuseum konnten wir den Museumsleiter, Herrn Thomas Engelhardt, gewinnen.

„Kunst und Kalter Krieg – Deutsche Positionen 1945 – 1989“

Am Mittwoch, 01.07.2009
Frau Dr. Anke Reiß führt uns durch die Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg.

9. ordentliche Mitgliederversammlung

Dienstag, 24.11.2009, 18 hr, Senatssaal des Kollegienhauses
Aus Anlaß der Hauptversammlung wird Herr Prof. Dr. Christian Hecht zu folgendem Thema sprechen: „Der Grundgedanke von Andrea Pozzos Langhausfresko in S. Ignazio in Rom“

Führung durch St. Johannis…

…den meist besungenen, beschriebenen und gelobten Stadtteil Nürnbergs mit Herrn Andreas Puchta M. A.
Freitag, 18.04.2008, 14 Uhr

Tagesfahrt nach Naumburg und Kloster Pforta

mit Herrn Dr. Markus Hörsch
Samstag, 05.07.2008

8. ordentliche Mitgliederversammlung

Dienstag, 25.11.2008, 17 Uhr, Senatssaal des Kollegienhauses
Aus Anlaß der Hauptversammlung wird Herr PD Dr. Ronald Kecks zu folgendem Thema sprechen: „Spirito“ und „Disegno“ – Bemerkungen zur Rolle der Zeichnung in Werken Ghirlandaios, Michelangelos und einiger Manieristen.

Themenführung zur Schauausstellung „Mittelalter“ im GNM

am Mittwoch, 02.05.2007 mit Andreas Puchta M. A.

Auf den Spuren Asams nach Weltenburg und Alteglofsheim

am Samstag, 23.06.2007
Tagesfahrt zum Kloster Weltenburg mit Führung durch die Asam-Kirche (Prof. Dr. Karl Möseneder) und Besichtigung von Schloß Alteglofsheim.

Sommerfest des Instituts für Kunstgeschichte

Dienstag, 10.07.2007, ab 19 Uhr

„The Guggenheim“ in Bonn

Tagesfahrt zur Ausstellung in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland am 04.11.2006.

6. ordentliche Mitgliederversammlung

am Dienstag, den 28.11.2006, um 17 Uhr im Wassersaal der Orangerie
mit Vortrag von Herrn Prof. Dr. Karl Möseneder zu dem Thema: „Erlangen, Berlin, Paris – Bezugsfelder eines Denkmalbrunnens und zweier Orangerien“

Ehrenpromotion von Herrn Matthias Mende

09.06.2005, Vortragende: Prof. Dr. Vaisse „Aufstieg und Fall der Donauschule“

„Von Kaisers Gnaden“, Neuburg an der Donau

Landesausstellung des Haus der Bayrischen Geschichte am 18.06.2005

Sommerfest

12.07.2005 ab 19:00 Uhr vor der Orangerie

3. ordentliche Mitgliederversammlung

am 19.01.2004 um 17 Uhr im Wassersaal der Orangerie
Vortrag von Herrn Prof. Karl Mösender „Paul Troger und die österreichische Malerei“

Tagesfahrt nach Weimar

Termin: am Samstag 24.05.2003

Sommerfest des Institutes für Kunstgeschichte

am Dienstag 17.06.2003 vor dem Wassersaal der Organgerie