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Das Institut für Kunstgeschichte lädt herzlich ein zu der Veranstaltung „Material Evidence in Incunabula (MEI) und die Inkunabelsammlung des GNM in Nürnberg“ am Montag, den 20. Juni 2022, von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr. Material Evidence in Incunabula (MEI) ist ein internationales Katalogisierungsprojekt, das Provenienzmerkmale in frühen Drucken erfasst. Im Rahmen der Veranstaltung werden Sie die Ziele von MEI kennenlernen und in die bedeutende Inkunabelsammlung des GNM eingeführt, die in den nächsten Monaten mit MEI bearbeitet werden soll. Den Abschluss der Veranstaltung bildet ein Workshop, in dem die Funktionsweise von MEI an mehreren Büchern aus dem 15. Jahrhundert anschaulich demonstriert wird. Studierenden der Kunstgeschichte, die an einem 6-wöchigen MEI-Praktikum in der Bibliothek des GNM interessiert sind, wird die Teilnahme besonders empfohlen.

Workshop im Rahmen des Forschungskollegs „Modellierung von Kulturgeschichte am Beispiel des Germanischen Nationalmuseums. Vermittlungskonzepte für das 21. Jahrhundert“ Geschmacksbildung im Zeitalter der Nationenbildung Das Museum als Ort der (ästhetischen) Erziehung und Volksbildung am 12. und 13...

Wir wünschen allen einen guten Start ins Sommersemeste 2022! Wichtige Termine zum Semesterverlauf finden Sie in diesem Beitrag. Alle Vorträge erscheinen aktuell im Kalender.  

Mario Savchev und Laura Schneider wurde als den beiden ersten Absolvent-/innen der Modulstudien „Kulturraum Italien: Kunst, Literatur, Sprache“ von Prof. Dr. Christina Strunck das Zertifikat verliehen. Die Modulstudien werden seit dem Wintersemester 2020/21 angeboten und bieten die Möglichkeit inne...

In the late Nineteenth century the American sculptor Harriet Hosmer was accused by her contemporaries for the “extensive” use of assistants for the realization of her sculptures. However, making sculpture has always been a collaborative process, and as such it has already been described by Plinius in his Historia Naturalis. Famous examples range from the cooperations between Praxiteles and Nikias, Gianlorenzo Bernini and Giuliano Finelli, Falconet and Marie-Anne Collot, Antonio Canova and Adamo Tadolini, to Auguste Rodin and Camille Claudel. These outstanding examples are only a tip of an iceberg of uncountable collaborations between well-known “artist” and/or anonymous “others” throughout the centuries. From this perspective Hosmer’s workshop practice was, as she and most of her contemporaries stated clearly, quite common for her time – and for sure a manifestation of her artistic success (one could compare her atelier with the larger workshops of Bernini, Canova, or Thorvaldsen).

Der Verband Deutscher Kunsthistoriker macht auf Fördermöglichkeiten für ukrainische Forscher/innen aumerksam. Deutsche Förderprogramme für gefährdete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und eine Liste institutioneller Ansprechpartner finden Sie unter folgendem Link:  https://kunsthistoriker...