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Laura Förster, M.A.

  • Tätigkeit: Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Doktorandin
  • Organisation: FAU / GNM
  • Abteilung: VW-Forschungskolleg "Modellierung von Kulturgeschichte"
  • E-Mail: l.foerster@gnm.de

 

  • Seit 2018 Doktorandin im Forschungskolleg Modellierung von Kulturgeschichte am Beispiel des Germanischen Nationalmuseums: Vermittlungskonzepte für das 21. Jahrhundert an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in Kooperation mit dem Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg
  • 2015 – 2018 Masterstudium Kunstgeschichte an der Technischen Universität Dresden mit ERASMUS-Aufenthalt an der Universität Wien und Förderung durch das Deutschlandstipendium
  • 2018 Masterarbeit Raum und Licht im Museum. Das „Kunsthaus Bregenz“ von Peter Zumthor und die „Langen Foundation“ in Neuss von Tadao Andō
  • 2017/18 Mitarbeiterin im Lektorat des Sandstein Verlages in Dresden
  • 2015 – 2017 Studentische Hilfskraft am SMWK-Forschungsprojekt Westkunst / Ostkunst. Kunstsystem und „Geltungskünste“ im geteilten und wiedervereinigten Deutschland zwischen 1945 und 2000 (Kooperationsprojekt von Prof. Dr. Karl-Siegbert Rehberg, TU Dresden, und Prof. Dr. Frank Zöllner, Universität Leipzig)
  • 2011 – 2015 Bachelorstudium Kunstgeschichte, Architekturwissenschaft und Humanities an der Technischen Universität Dresden
  • 2015 Bachelorarbeit Die Künstlerfreundschaft von August Macke und Franz Marc. Briefe und Werke des Jahres 1912
  • 2014 Studentische Hilfskraft am Teilprojekt K Kunstsakralisierung und Gemeinsinn des Sonderforschungsbereichs 804 Transzendenz und Gemeinsinn
  • 2013 – 2015 Mitglied der studentischen Initiative 10plus10 und Mitarbeit an den Ausstellungen Friendly Takeover im Juli 2013 am Kunsthaus Dresden sowie Keine Angst im Dunkeln von Oktober 2013 bis Januar 2014 in der ALTANA-Galerie, Dresden

Aufbruch oder Reaktion?
Zur Genese, Funktion und Kontextualisierung einer modernen Gemäldesammlung am Germanischen Nationalmuseum (vorläufiger Titel)

Für das Germanische Nationalmuseum als kulturhistorisches Museum ungewöhnlich, wurde die 1964 gegründete Abteilung der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts zunächst als Gemäldesammlung begonnen. Vor dem Hintergrund einer generellen Problematik der Ausstellbarkeit von ‚Kulturgeschichte der Moderne‘ soll analysiert werden, wie entlang der Gemäldesammlung Kulturgeschichte modelliert wurde. Untersuchungsgegenstand bildet dabei das Ausstellungswesen der Abteilung seit ihrer Gründung bis in die 2010er Jahre: Basierend auf der Analyse des Akteursnetzwerks, der sammlungspolitischen sowie kuratorischen Entwicklungen vor dem jeweiligen kulturpolitischen Hintergrund und der Verortung der Sammlungspräsentation innerhalb des Museumsbaus, liegt der Fokus auf der Rezeptionsästhetik der Ausstellungen.

Erstbetreuer: Prof. Dr. Hans Dickel (FAU)
Zweitbetreuer: Dr. Tilo Grabach (GNM)

  • Vortrag zum Thema embedded art und Gespräch mit der Künstlerin Stefanie Schroeder (Leipzig) über ihr Projekt Irak Rotation Joint Multinational Readyness Center Hohenfels am 26. November 2014 im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung Anmerkungen zum Beginn des kurzen 20. Jahrhunderts. Gegenwartskunst zum Ersten Weltkrieg in der Motorenhalle des riesa efau. Kultur Forum Dresden, 15. Oktober 2014 bis 3. Januar 2015.
  • Otto Lindig und Walburga Külz. In: 100 Jahre Keramik. Otto Lindig, Walburga Külz, Lee Babel und Heiner Bauer: Lehrer-Schüler-Beziehungen über vier Generationen. Begleitheft zur gleichnamigen Sonderausstellung im Europäischen Museum für Modernes Glas, Rödental, 21. November 2014 bis 7. Juni 2015. Herausgegeben von den Kunstsammlungen der Veste Coburg, Coburg 2014, S. 4-9.
  • Katalogeinträge in: Ostrale’014 – Around You. Publikation anlässlich der 8. Internationalen Ausstellung zeitgenössischer Künste Dresden, 18. Juli bis 28. September 2014. Herausgegeben von OSTRALE – Zentrum für zeitgenössische Kunst, Dresden 2014.