2015 – Amsterdam

exk_2015_amsterdam_banner

Dienstag, 25. August | Amsterdam

Am 25. August flogen neun Studierende und 13 Gasthörer nach Amsterdam. Vom Flughafen Schiphol fuhren wir per Bus ins Hotel, um nach der Gepäckabgabe gleich in die Amsterdamer Altstadt aufzubrechen. An den Grachten hörten wir eine erste Einführung zur Stadtgeschichte und zur Backsteinarchitektur der Bürgerhäuser. Auffallend waren die schmalen Hausfronten, die nach vorne neigenden Fassaden und die Haken an den Giebeln, an denen Waren mittels eines Lastenaufzugs auf den Dachboden gezogen werden können.

Nach einem Vortrag zu den Wasserstraßen gingen wir weiter Richtung Zentrum. Es folgte ein Referat zur Geschichte und Fassade des Alten Rathauses, das ein Zeugnis des niederländischen Patriotismus ist. Amsterdam war bereits im 17. Jahrhundert eine reiche Handelsstadt und hatte sich von den Habsburgern befreit. Seit dem Westfälischen Frieden von 1648, der den Dreißigjährigen Krieg beendete, werden die Niederlande als unabhängiger Staat anerkannt. Der klassizistische Bau wurde in der französischen Besatzung jedoch zum königlichen Palast umgewandelt.

exk_2015_amsterdam_02

Die spätgotische Nieuwe Kerk besichtigten wir im Anschluss. An der Stelle des Altars im Chor besprachen wir das Grabmal des berühmten Admirals Michiel de Ruyter. Es ging weiter im Programm mit der Beurs van Berlage. Ihre flachen, einfachen Backsteinmauern zeugen von der Loslösung vom Historismus. Wandschmuck und Zierde fehlen, denn es geht um die Darstellung der Funktion des Baus als Börse. Daher ist es treffend, an eine antike Basilika zu denken, die ja auch dem Handel diente. Wir kamen schließlich zur Oude Kerk, dem ältesten erhaltenen Bauwerk der Stadt. Vermeer und Rembrandts Frau Saskia wurden hier begraben. Wir wunderten uns über die grotesken Schnitzereien im Chorgestühl.

Der erste Stadtrundgang endete an der Centraal Station, dem von Cuypers gebauten Hauptbahnhof Amsterdams, der den Stil flämischer Neorenaissance in einer breit angelegten Fassade präsentiert.

Mittwoch, 26. August | Utrecht

Am zweiten Tag ging es mit dem Intercity nach Utrecht, 30 Minuten von Amsterdam entfernt. Nach einer Einführung in die Stadtgeschichte besichtigten wir den Dom. Zu hoch gebaut, stürzte das Langhaus 1674 bei einem schweren Sturm ein, der Kirchturm aber ist der höchste in den Niederlanden. Wir sahen uns den Chor an und erfuhren, dass die Studierenden das alte Domkapitel, das zum ersten Hörsaal der Uni geworden war, heute als Aula nutzen können.

exk_2015_amsterdam_04

Weiter ging es zum klassizistischen Rathaus, das von dem spanischen Architektenbüro Miralles umgebaut wurde. Jede Fassade spricht nun eine andere Formen- und Materialsprache, wobei der alte Bau stets durchscheint. Dieses verwirrende Konglomerat aus Gebäuden und sein Umbau wurden auch im Stadtrat von Utrecht diskutiert und wir stellten uns die Frage, ob sie funktionell sind und zum Stadtbild passen, es gab geteilte Meinungen.

Daraufhin wurde das Utrechter Centraal Museum, das älteste Stadtmuseum der Niederlande, besucht. Die Reihe der Vorträge begann vor Abraham Bloemaerts Anbetung der Heiligen Drei Könige aus dem Jahre 1624. Weiter ging es mit dem Landschaftsbildern. Eine Panoramaansicht auf die Stadt Utrecht von Joost Cornelisz Doorchsloot stellte uns den damaligen Wohlstand vor: Spaziergänger und fleißige Feldarbeiter. Jan Both zeigt dagegen die für den niederländischen Bürger idealisierte italienische Landschaft.

Zudem hängen in Museum Werke der Utrechter Caravaggisten Dirck van Baburen, Hendrik ter Bruggen und Gerrit van Honthorst. Vor allem dessen Kupplerin beeindruckte uns nachhaltig. Diese Gruppe von Malern übernahm die Bildsprache Caravaggios und variierte die Sujets. Nach dem Blick auf einige Stillleben und einer kleinen Mittagspause widmeten wir uns der Moderne. In Theo van Doesburgs Mädchen mit Ranunkeln von 1914 beginnt die Loslösung von der naturalistischen zu einer durch abstrakte Formen gestalteten Darstellung. Auch der Rot-blaue Stuhl von Gerrit Rietveld wurde behandelt, der in reiner und klarer Konstruktion aus Flächen und Linien die Prinzipen der De Stijl Gruppe veranschaulicht. Im Rietveld-Schröder-Haus von 1922 hat er die Theorien des Neoplastizismus auch in der Architektur umgesetzt.

Mit dem Bus ging es zum Utrechter Campus, den wir als so modern empfanden, dass jeder hier gern studieren würde. Neidisch und beeindruckt besichtigten wir das Educatorium von Koolhaas. Die helle Holzverkleidung und die großen Fensterfassaden lichten dessen Räume für die Lehre. Wir erklommen auch die Stufen und Etagen der großen Bibliothek von Weil Arets, die auf die Studierenden sehr einladend wirkte. Auf der Dachterrasse der Casa Confetti von Marlies Rohmer, einem Studentenwohnheim mit bunter Fassade, schlossen wir den zweiten Exkursionstag ab.

Donnerstag, 27. August | Rotterdam

Am Donnerstag fuhren wir nach Rotterdam, in die zweitgrößte Stadt der Niederlande. Zunächst wurden uns die Stadtgeschichte und das Rathaus vorgestellt. Rotterdam wuchs durch den Hafen schnell zu einem Handelszentrum, wurde jedoch durch deutsche Luftangriffe 1940 fast komplett  zerstört. Das Rathaus, zwischen 1914 und 1920 nach den Entwürfen des Architekten Henri Everts im Neorenaissance Stil erbaut, ist eines der wenigen Gebäude, das den Angriff unbeschadet überstand. Die Skulptur „La ville détruite“ von Ossip Zadkine steht am Hafen und zeigt eine schmerzverzerrte Gestalt mit einem weit aufklaffenden Spalt im Leib. Es ist ein Anti-Krieg-Denkmal, das die totale Zerstörung der Stadt, aber auch den Willen zum Wiederaufbau in Erinnerung halten soll. Spontan wird eine Skulptur in der Nachbarschaft besprochen, „Cascade“ vom  Atelier van Lieshout Die Konstruktion eines instabilen Haufens aus Ölfässern wurde in petrolfarbenem Lack bemalt. Zuerst sieht man nur die Öltropfen ähnelnde Flüssigkeit, doch beim zweiten Blick erkennt man menschenähnliche Figuren, die zu klebrigen Pfützen verfließen. Man kann die Skulptur mit den Schifffahrtskatastrophen in Verbindung bringen und als Warnung an die Menschheit verstehen.

Auf dem Wilhelminaplein bestaunten wir moderne Hochhäuser und die herausragende Erasmusbrücke, mittlerweile das Wahrzeichen Rotterdams, da sie wie eine elegante Harfe die Innenstadt mit dem Hafengebiet verbindet. Das Luxor Theater beeindruckt durch seine bordeauxrote Fassade, das Telekomgebäude durch seine leichte Neigung, die Wohnkomplexe durch raffinierten Wechsel von Materialien und Formen.

Am Nachmittag sahen wir alte und neue Kunst im Museum Boijmans van Beuningen. Die Seelandschaft mit Schiffswrack von Frederick van Valckenborch gilt als ein Meisterwerk des Barock. Zudem wurden hier Stillleben von Jan Davidszoon de Heem und Willem Claeszoon Heda besprochen, die durch bedeutsame Objekte den Vanitas-Gedanken ansprechen. Eine Einführung zur Genremalerei begann bei Jans Steens Wie gewonnen, so zerronnen. Im Anschluss näherten wir uns dem Werk Piet Mondrians, zuerst anhand der Komposition mit farbigen Flächen 2 von 1917, dann der Komposition II von 1929, die seine Prinzipien gut erkennen lässt: Blau und Gelb als vom Wesen her gegensätzliche Farben gleichen sich aus und bilden eine Harmonie, inmitten eines schwarzen Liniengerüsts, das wie eine Waage wirkt.

Im Museumsgarten sahen wir „Screwarch“ von Claes Oldenburg, inspiriert von der Willemsbrücke im Zentrum Rotterdams, suggeriert er eine Beziehung zum Wasser und zur Funktion einer Brücke. Die Sozialwohnungssiedlung Kiefhoek, entworfen vom Architekten J. Oud in den 1920er Jahren, umfasst kleine Wohneinheiten, die um einem Innenhof angeordnet sind. Zuletzt sahen wir Ouds Café Unie mit seiner asymmetrischen, buntflächigen Fassade.

exk_2015_amsterdam_07

Die skandalöse Skulptur vom Paul McCarthy, die eigentlich Santa Claus heißen sollte, erhielt wegen ihres verfremdeten Tannenbaum-Motivs im Volksmund den Namen Klabouter Butt-Plug

Freitag, 28. August | Amsterdam-Rijksmuseum

Am Freitag starteten wir früh zum Rijksmuseum, dem bedeutendsten Museum für niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts.

Zuerst gingen wir schnell in den zweiten Stock in die Ehrengalerie, um noch vor dem großen Ansturm Rembrandts Nachtwache aus dem Jahre 1642 in Ruhe betrachten zu können. Wir verglichen das Gemälde mit einem weiteren Gruppenportrait, Bartholomäus van der Helsts Die Kompagnie des Bürgermeisters Bicker aus dem Jahr 1643. Hier werden die Mitglieder nicht in Szene gesetzt, sondern nur nebeneinander aufgereiht, was uns insgesamt zu steif vorkam. Es wirkt nicht echt, eher spannungslos und daher nicht so überzeugend wie Rembrandts Nachtwache.

exk_2015_amsterdam_08

Danach sahen wir Rembrandts Judenbraut von 1667 und Die Prüfer der Tuchmacherzunft von 1662. Zudem wurde uns Rembrandts Selbstbildnis als Apostel Paulus von 1661 präsentiert, das eher einem Gelehrtenbildnis ähnelt, doch Rembrandt schlüpft hier in eine Rolle, wie wir es aus ähnlichen Portraits kennen. Auch ein Werk seines Schülers Philipps Koninck wurde betrachtet. Die Aussicht mit Hütten an einem Weg von 1655 vermittelt einen Blick auf eine idealisierte niederländische Landschaft mit viel Wasser. Salomon van Ruisdaels Flusslandschaft mit Fähre von 1649 verdeutlicht den regen Seeverkehr der Niederlande. Mit Jacob Isaaksz. van Ruisdaels Werk Die Mühle bei Wijk bei Duurstede (1668-70) bewunderten wir noch ein Gemälde, das die von den Niederländern künstlich geschaffene Landschaft feiert. In der Ehrengalerie hängt auch Vermeers berühmtes Milchmädchen. Daneben gab es weitere Genrebilder von Pieter de Hooch, in denen ruhende Frauen im häuslichen Ambiente dargestellt sind. Sie thematisieren die voreheliche Treue und moralisieren durch das sittliche Verhalten. Jan Steens Nikolausfest und seine Fröhliche Familie zeigen das bürgerliche Leben ebenfalls mit moralisierender Tendenz gegen den Alkoholgenuss. Das kranke Mädchen von 1665 bezieht sich auf den pubertären Liebeskummer, den der behandelnde Doktor erkannt hat. Gabriel Metsus Das Geschenk des Jägers lässt sich mit dem Motiv des Vogels als erotische Anspielung verstehen.

Wir sahen auch die sogenannten Seestücke, die mit patriotischem Stolz die Schlachten zwischen der Spanischen, Englischen und Niederländischen Flotte präsentieren. Zum Abschluss des Museumsbesuchs besprachen wir spontan drei Gemälde Vincent van Goghs, die aus seiner Pariser Zeit stammen

Am Abend setzten wir mit der Fähre über zum Filminstitut The EYE. Der futuristische Bau liegt an der IJ und zeichnet sich durch einen weißen aerodynamischen Aufbau aus, der im Sockelbau durch große Fenster getragen und von stufenartigen Holzterrassen umgeben wird.

Samstag, 29. August | Haarlem und Amsterdam

Am Samstag fuhren wird nach Haarlem, das sich zu Amsterdam verhält wie Potsdam zu Berlin. Die kleine Stadt liegt in der Nähe des Meeres, sodass man bereits die Möwen kreischen hörte. Schnucklige Cafés und kleine Boutiquen reihen sich in der Altstadt aneinander. Im Inneren des Haarlemer Domes mit seinem polygonalen Chor steht eine imposante Orgel, an der bereits Mozart spielte, am Lettner befindet sich das Grab von Frans Hals.

Im Frans Hals Museum begann Herr Dickel die Führung mit einem spontanen Referat über Marten van Heemskercks Lukas malt die Madonna von 1532. Der Künstlerberuf wird auch in Michael Sweerts Malerschule behandelt: das Aktstudium. Im Museum sind außerdem berühmte Gildenstücke von Frans Hals, wie das Bankett der Offiziere der Bürgerwehrkompanie St. Georg von 1616, zu sehen. Im Vergleich zur Nachtwache sitzen die Herren hier beim Essen an der Tafel, blicken zum Betrachter und sind weder hierarchisch noch spannungsvoll in Szene gesetzt. Der Befehlshaber ist nicht hervorgehoben sondern Teil der Kompanie, nach der Devise „Gemeinsam sind wir stark“. Johannes Verspronk zeigt die Regentinnen des Waisenhauses und die Regentinnen des Krankenhauses St. Elisabeth von Haarlem 1641 als strenge Frauen in Führungspositionen für soziale Einrichtungen. Das Gemälde Die 100 Niederländischen Sprichwörter von Brueghel von 1625 wurde im Plenum besprochen. Jan Miense Molenaers Gesellschaft vor der Herberge von 1630 wird uns als ein Beispiel für die negative Darstellung der angeblich sittenlosen Landbevölkerung vorgestellt. In seinem Selbstbildnis im Kreis der Familie von 1635 inszeniert sich der Künstler mit Instrumenten der vergänglichen Musik. Judith Leysters Bildnis eines rauchenden Trinkers spielt auch auf die Gefahr der Impotenz an.

Nach der Mittagspause in Haarlem fuhren wir noch einmal ins Amsterdamer Filmmuseum, um eine Filminstallation William Kentridges anzuschauen. Auf acht im Halbkreis angeordnete Leinwände wurde der Zeichentrickfilm If We Ever get to Heaven projiziert, die Assoziation eines Trauerzuges kam durch die Blasmusik auf, welche die Menschenschlange begleitet. Der Gedanke, dass die Werte und Ressourcen Südafrikas zu Grabe getragen werden, wurde diskutiert. Manch einer spürte im Film die Sozialkritik am Verhalten des weißen, westlichen Menschen. Die graphischen Mittel Kentridges wurden mit denen Rembrandts verglichen.

Danach ging es zur Borneo Insel und dem Stadtteil Spangen. Hier wird die Tradition der Grachtenhäuser aufgenommen, in der jede Fassade anders gestaltet worden ist. Neugierig inspizierten wir die einzelnen Häuser und konnten zugleich etwas beschämt durch die großen Fenster in die privaten Wohnräume blicken. Über die schlangenähnliche Brücke Boa ging es zum Sozialbau The Whale. Der schwarze, massive Bau dient heute als Altersheim.

exk_2015_amsterdam_10

Zum Abschluss der Exkursion luden die Gasthörerinnen und Gasthörer die Studierenden zum Abendessen ein. Von der Terrasse der Amsterdamer Bibliothek hatten wir eine grandiose Sicht auf das von Renzo Piano entworfene Museum Nemo. Nach einem köstlichen Essen bedankten sich die Studierenden bei Herrn Mörtel, der alle organisatorischen Dinge bravourös regelte und bei Herrn Prof. Dr. Dickel für die Verwirklichung und den fachlichen Rahmen sowie der unbekannten Person, die den Studierenden einen Teil der Museums-Jahreskarte spendiert hatte.

Sonntag, 30. August | Amsterdam-Stedelijk-Museum

Am letzten Tag ging es vormittags zum Stedelijk Museum. Während der Altbau aus der Zeit der Neorenaissance stammt, wurde der spektakuläre Neubau 2008 selbstbewusst vor den Eingang gesetzt. Die großen Fensterfassaden werden durch ein flaches ausladendes Dach aus einer glatten weißen Oberfläche akzentuiert. Vor dem Museum steht eine minimalistische Plastik Richard Serras, drei verkantete, von Rostpatina umzogene Stahlplatten, die sich gegenseitig stützen.

Im Museum hängt Van Goghs Gemüsegärten am Montmartre von 1887. Vergleicht man das Bild mit Cézannes daneben hängendem Gemälde Montagne Saint-Victoire von 1888, lässt sich erkennen, dass sein Malduktus lebhafter ist und er eine figürliche Darstellung einfügte. Außerdem wurde ein frühes Werk Mondrians von 1914 vorgestellt, ein ovales Format mit schwarzen Vertikalen und Horizontalen, gebogenen Linien und Farbflächen in Ocker, Rosa und Blau, in der Mitte intensiver, an den Rändern weniger scharf, rosa im unteren, blau im oberen Teil, so dass die Assoziation von Erde und Himmel naheliegt.

In Barnett Newmans Kathedra versuchen zwei vertikale Streifen die verschiedenen Blautöne in Quadrate zu gliedern. Nam Jun Parks TV-Buddha von 1974 diskutierten wir als ein erstes Selfie, das die Gegensätze von alten und neuen Kulturen thematisiert. Zum Schluss wird der Blue Stone Circle von Richard Long (1978) als Gegenüberstellung der geometrischen Ordnung des Menschen und der geologischen Ordnung der Natur besprochen. Nach dem Stedelijk Museum ging es zum Flughafen und zurück nach Nürnberg. Das dichte Programm der Reise war durch die Eindrücke der modernen und alten Kunst und der Architektur sowie die verschiedenen Städte facettenreich gestaltet.

Wir möchten uns bei allen mitreisenden Gasthörerinnen und Gasthören des Freundeskreises des Erlanger Instituts für Kunstgeschichte bedanken, denn die Stimmung war während der gesamten Reise sehr angenehm. Es hat uns sehr gefreut, dass Sie an unserer Studienfahrt teilgenommen haben, denn ohne Sie hätten die Diskussionen nur halb so viel Spaß gemacht. Und wir möchten uns ebenso für die finanzielle Unterstützung bedanken, womit die Exkursion ermöglicht werden konnte. Zudem bedanken wir uns herzlichst bei Herrn Mörtel, der alles wie immer perfekt organisiert und dafür gesorgt hat, dass wir immer in den richtigen Zug oder Bus gestiegen sind. Außerordentlicher Dank gilt außerdem der unbekannten Person, die den Studierenden die Museumsjahreskarte zum Teil erstattet hat. Zuletzt bedanken wir uns bei Herrn Prof. Dr. Dickel. Ohne sein Engagement hätte die Fahrt gar nicht stattgefunden. Wir danken allen für die Möglichkeit, dass wir abwechslungsreiche und interessante Tage in Amsterdam, Utrecht, Rotterdam und Haarlem verbringen konnten.

Teilnehmende Studierende: Rebekka Berg | Malu Dimitriu | Oliver Gerstacker | Valentina Kern | Sonja Kloos | Sophie Knoll | Claudia Myslinski | Melina Rauh | Francis Viebeck

Text: Sophie Knoll, Malu Dimitriu | Fotos: Francis Viebeck

Hier finden Sie die Präsentation der Exkursion als PDF.