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Vom 1.–6.9.2019 findet in Florenz der 35. Internationale Kunsthistorikertag CIHA (Congrès International d’Histoire de l’Art) statt. Es handelt sich um eine einzigartige Gelegenheit, Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker aus der ganzen Welt zu hören und kennenzulernen – und das in einer der schönsten Städte Italiens.

Das Institut für Kunstgeschichte lädt zur Vortragsreihe ein. Am Montag, 13.05.2019 spricht Prof. Dr. Ulrich Pfisterer (München) "Sich selbst im Freund malen. Ein Künstler-Doppelbildnis der Renaissance in Würzburg". Am Montag, 24.06.2019 Prof. Dr. Valeska von Rosen (Düsseldorf) "Selbstbildnis und Selbstformung"...

Unter dem Obertitel „Mobilität: Personen, Objekte, Ideen“ sind vom 9.–11.3.2020 Italienforscher und –forscherinnen an das Institut für Kunstgeschichte der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg eingeladen, um sich über aktuelle Forschungsfragen zur italienischen Kunst und Architektur auszutauschen. Die Veranstaltung gliedert sich in 8 Sektionen...

Als es im 19. Jahrhundert in ganz Europa zu nationalen Identitätsbildungen kam, befand sich die deutsche und skandinavische Kunstwelt in regem Austausch. Zahlreiche Künstler aus Skandinavien studierten und wirkten in Deutschland, während auf deutscher Seite ein reges Interesse am Nordischen entstand. Beide Parteien trugen so dazu bei, das Bild vom Norden nachhaltig zu prägen. Diesem Thema widmet sich das Kolloquium „Picturing the North“ am 15. Februar am Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München.