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Eva Wattolik

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PD Dr. Eva Wattolik

  • Tätigkeit: Interdisziplinäres Medienwissenschaftliches Zentrum
  • Organisation: Institut für Kunstgeschichte
  • Abteilung: Lehrstuhl für Kunstgeschichte
  • Telefonnummer: +49 9131 85-23917
  • Faxnummer: +49 9131 85-29238
  • E-Mail: eva.wattolik@fau.de
  • Adresse:
    Bismarckstr. 1
    91054 Erlangen
    Raum Raum B 207

nach Vereinbarung per E-Mail

Seit 2018 Projektmanagerin an der Virtuellen Hochschule Bayern. 2017 Research Travel Grant der Terra Foundation for American Art; Gastdozentur am Raja Ravi Varma College of Fine Arts in Mavelikkara (Indien); wissenschaftliche Mitarbeiterin am Interdisziplinären Medienwissenschaftlichen Zentrum (IMZ) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). 2016 Gastdozentur an der University of California, Riverside (USA). 2014/15 Vertretungsprofessur am Institut für Kunstgeschichte der FAU. 11/2014 Habilitationspreis der FAU Erlangen-Nürnberg. 06/2014 Habilitation im Fachgebiet Kunstgeschichte an der FAU Erlangen-Nürnberg. 2010 – 2016 Wissenschaftliche Assistentin am dortigen Institut für Kunstgeschichte. 2009 – 2010 Vertretung der wissenschaftlichen Assistentin am Lehrstuhl für Kunstgeschichte an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. 2003 – 2009 Stationen im Kunsthandel und der Museumspädagogik. Lehraufträge an der Hochschule für Bildende Künste Dresden, dem Department für Kunstwissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. 06/2005 Promotion an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Fach Mittlere und Neuere Kunstgeschichte. 1998 – 2000 Projektleiterin bei Interactive Multimedia Applications Projectgroup (I.M.A.P.) am Institut für Kunstgeschichte, Ludwig-Maximilians-Universität München als Teil des Drittmittelprojekts „Multimedia in der Lehre“ (MEILE), finanziert durch das Bayerische Kultusministerium. Kooperation mit Professor Heinz Mandl, Lehrstuhl für Empirische Pädagogik und Pädagogische Psychologie.

Künstlerische bzw. mediale Bildfindungsstrategien im 19. und 20. Jahrhundert und deren theoretische Reflexion unter besonderer Berücksichtigung von Fotografie sowie Film- und Videokunst; Lehren und Lernen in virtuellen Lernumgebungen.
Abgeschlossenes Habilitationsprojekt über Zeit und Form in der Film- und Videokunst seit den 1960er Jahren.

Seit 2013 Projektleitung Teaching Art Historians Online (TAHO)
Seit 2010 Mitglied des Interdisziplinären Medienwissenschaftlichen Zentrums der FAU Erlangen-Nürnberg
2012 – 2014 Assoziiertes Mitglied des Graduiertenkollegs Präsenz und implizites Wissen der FAU Erlangen-Nürnberg

2014 abgeschlossen

Zeit und Form in der Film- und Videokunst

Im Zentrum der Habilitationsschrift stehen Arbeiten der Film- und Videokunst seit den 1960er Jahren, die die Reflexion ihrer eigenen zeitlichen Verfasstheit durch Anwendung selbstreferentieller Strategien geradezu einfordern. Unter Berücksichtung einer Gruppe von knapp hundert Werken wird zunächst ein Begriffskatalog entworfen, der Zeitlichkeit in der Film- und Videokunst auf verschiedenen Ebenen beschreibbar macht. Es ist die Frage, welche Techniken gehäuft auftreten und wie sich diese zu kulturell geprägten, gängigen Vorstellungen von Zeit – beispielsweise als linear, zirkulär oder statisch – verhalten.

Mentorat: Prof. Dr. Karl Möseneder, Prof. Dr. Hans Dickel, Prof. Dr. Kay Kirchmann

Bücher

Herausgegebene Bände

Beiträge in Sammelwerken

Beiträge bei Tagungen

Beiträge in Fachzeitschriften

Sonstige

Sehen und Weltwahrnehmung (Arbeitstitel), Stadtmuseum Erlangen, 14.2.–26.6.2016
Tiefer Raum und Fremde Welt. Angela Stauber/Mira Thomsen/Sinta Werner, Kunstverein Aichach, 3.5.–14.6.2009.
Rodney Graham: Filme. Witz und Wiederholung, Oktogon der Hochschule für Bildende Künste Dresden, 16.4.–2.5.2004