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Marina Beck

Passbild: Marina Beck

Dr. Marina Beck

Koordinatorin VW-Kolleg: "Modellierung von Kulturgeschichte am Beispiel des Germanischen Nationalmuseums: Vermittlungskonzepte für das 21. Jahrhundert"

Department Medienwissenschaften und Kunstgeschichte
Institut für Kunstgeschichte

Schlossgarten 1
91054 Erlangen

nach Vereinbarung per E-Mail

Studium der Geschichte, Germanistik und der Kunstgeschichte an der Universität Trier. 2006 Abschluss des Studiums der Geschichte und Germanistik mit dem Ersten Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien. 2007 Magister Artium in der Kunstgeschichte und Geschichte. 2008 bis 2014 Promotionsvorhaben zum Thema:  „Zeremoniell und Funktion im maria-theresianischen Schloss am Beispiel der Wiener Hofburg, Schloss Schönbrunn, Schloss Laxenburg und Schloss Hof“. Hierzu drei mehrmonatige Forschungsaufenthalte in Wien und Innsbruck, finanziert durch den DAAD, die Ernst-Mach-Stiftung und die Richard-Plaschka-Stiftung (beide in Österreich ansässig). Von 2010 bis 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin in den DFG-Projekten „Edition der Zunftordnungen für Maler bis um 1800:

Quellen zur Künstlersozialgeschichte aus den Archiven der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und der Schweiz“ (Juli 2010–Juni 2016) und „Kommentierte kritische Edition deutschsprachiger Zunftordnungen für Glasmaler bis um 1800: Quellen zur Künstlersozialgeschichte aus Archiven Zentraleuropas (Bundesrepublik Deutschland, Estland, Frankreich, Lettland, Österreich, Polen, Schweiz, Tschechien)“ (Juli 2016–November 2016) an der Universität Trier. Von Februar 2017 bis September 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin im EU-Projekt „Virtuelle Verbund-Systeme und Informations-Technologien für die Touristische Erschließung von kulturellem Erbe (ViSIT)“ am Oberhausmuseum Passau. Seit Oktober 2018 Projektkoordinatorin des Projekts „Modellierung von Kulturgeschichte am Beispiel des Germanischen Nationalmuseums. Vermittlungskonzepte des 21. Jahrhunderts“ (Förderung durch die VW-Stiftung) an der FAU-Erlangen-Nürnberg.

Museale Inszenierungen des Militärischen im Dienste der Nationenbildung

Die Ausstellung von Militaria als identifikationsstiftendes Element im nationalen Bildungsprozess im 19. Jahrhundert

Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der Untersuchung der Nutzung von Militaria in Museen als Inszenierungsmedium für die sich im 19. Jahrhundert begründenden Nationen. Vergleichend betrachtet werden die Ausstellungskonzeptionen von militärischen Objekten in national-, kultur- und militärhistorischen Sammlungen. Um diese hinsichtlich ihrer spezifischen Intention im Ausstellungskontext näher einordnen zu können, werden u.a. historische Präsentationsstrategien analysiert und Museen hinsichtlich ihrer architektonischen Konzeption untersucht, die sich im 19. Jahrhundert begründet haben. Der Fokus liegt hierbei auf Häusern, die einen Schwerpunkt auf der Dynastie- und Landesgeschichte haben und in denen ein bestimmtes Bild der Nation vermittelt werden sollte.

  • architektonische Genese, Ausstattung, Funktion und Nutzung kulturhistorischer Museen im 19. Jahrhundert
  • Residenzenforschung (Architektur, Raumnutzung, Ausstattung)
  • Herrschaftszeremoniell in der Frühen Neuzeit
  • Künstlersozialgeschichte (Zunftordnungen der Maler und Glasmaler im Alten Reich)

  • Fürstbischöfliche Repräsentation im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit, 5. Oktober – 6. Oktober 2018, Oberhausmuseum Passau, Passau.

Monographie

Beck, Marina:
Macht-Räume Maria Theresias. Funktion und Zeremoniell in ihren Residenzen, Jagd- und Lustschlössern, Berlin / München 2017 (zugl. Diss. Universität Trier 2014).

Aufsätze

  • Marina Beck:
    Ausbildung – Werkstatt – Handel. Die Arbeitsbedingungen der Glasmaler als Zunfthandwerker, in: Mensger, Ariane (Hg.): Lichtgestalten. Zeichnungen und Glasgemälde von Holbein bis Ringler, (Ausstellungskatalog Kunstmuseum Basel), München 2020, S. 31-39.
  • Marina Beck:
    Die Veste Oberhaus – eine landesherrliche Residenz. Zur Funktion und Nutzung der fürstbischöflichen Burganlage in Passau, in: Burg und Siedlung (Forschungen zu Burgen und Schlössern, Bd. 21), Petersberg 2021 (in Redaktion).
  • Marina Beck / Andrij Kuntyi:
    Die Veste Oberhaus im 18. Jahrhundert. Planung, Konzeption und Ausführung der Festungsanlage während der Erbfolgekriege, in: Deutsche Gesellschaft für Festungsforschung e.V. (Hg.): Technische und bauliche Aspekte der Festungs- und Belagerungsartillerie, Regensburg 2021 (in Redaktion).
  • Marina Beck:
    Der geistliche Herr als weltlicher Fürst. Die Tradition des Ortes als Inszenierungsmedium fürstbischöflicher Herrschaft in geistlichen Residenzen am Beispiel Salzburg, Würzburg und Passau, in: Der Bischof im mittelalterlichen Reich. Aktuelle Forschungsansätze und Perspektiven (Studien zur Germania Sacra. Neue Folge), hg. von Nina Gallion und Frederike Schnack, Berlin – Boston 2020 (in Redaktion).
  • Marina Beck:
    Eine königliche Hoheit zieht in die markgräfliche Provinz. Die Repräsentationsappartements Wilhelmines in den Bayreuther Schlössern, in: Christina Strunck (Hg.): Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth und die Erlanger Universität – Künste und Wissenschaften im Dialog, Petersberg 2019, S. 154-171.
  • Marina Beck:
    Begriffe erkunden. Residenzschloss. In: Burgen und Schlösser. Zeitschrift für Burgenforschung und Denkmalpflege, Bd. 2, 2019, S. 111-113.
  • Marina Beck/Andrij Kutnyi/Clemens Knobling:
    Zwischen Burg, Residenz und Festung. Die Baugeschichte der Veste Oberhaus, in: Jürgen Dupper/ Stefanie Buchhold/ Bernhard Forster (Hgg.):  800 Jahre Veste Oberhaus. Veste feiern. Fürstbischöfliche Repräsentation im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit, Regensburg 2019, S. 45-70.
  • Marina Beck:
    Fürstbischöfliches Wohnen und Residieren auf der Veste Oberhaus. Die Rekonstruktion der Raumdistribution und –nutzung anhand der Inventare im 16. Jahrhundert, in: Jürgen Dupper/ Stefanie Buchhold/ Bernhard Forster (Hgg.):  800 Jahre Veste Oberhaus. Veste feiern. Fürstbischöfliche Repräsentation im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit, Regensburg 2019, S. 93-107.
  • Marina Beck:
    Geistliche Residenzen als Medium der Herrschaftskontinuität. Fürstbischöfliche Repräsentationsstrategien am Beispiel Passaus, in: Jürgen Dupper/ Stefanie Buchhold/ Bernhard Forster (Hgg.):  800 Jahre Veste Oberhaus. Veste feiern. Fürstbischöfliche Repräsentation im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit, Regensburg 2019, S. 135-154.
  • Beck, Marina:
    »…aus besonderer Distinction für den russisch[en] kaÿ[serlichen] Hof.« Das Botschafterzeremoniell am Wiener Hof zur Zeit Maria Theresias (1740-1765), in: Braun, Bettina / Kusber, Jan / Schnettger, Matthias (Hgg.): Weibliche Herrschaft im 18. Jahrhundert. Maria Theresia und Katharina die Große, Bielefeld 2020, S. 111-129.
  • Beck, Marina:
    Tradition und Pragmatismus. Das Hofzeremoniell als Instrument der Herrschaftsinszenierung Maria Theresias. Telesko, Werner / Hertel, Sandra / Linsboth, Stefanie (Hgg.): Die Repräsentation Maria Theresias. Herrschaft und Bildpolitik im Zeitalter der Aufklärung, Böhlau Verlag Wien 2020, S. 75-84.
  • Beck, Marina:
    Die Lukasbruderschaften als Auftraggeber von Kunstwerken, in: Lobenwein, Elisabeth / Scheutz, Martin / Weiß, Alfred Stefan (Hgg.): Bruderschaften als multifunktionale Dienstleister der Frühen Neuzeit in Zentraleuropa (Veröffentlichungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung Bd. 70), Wien 2018, S. 313-337.
  • Tacke, Andreas / Timann, Ursula / Beck, Marina u.a. (Hgg.): Statuta pictorum. Kommentierte Edition der Maler(zunft)ordnungen im deutschsprachigen Raum des Alten Reiches, Petersberg 2018. Darin die Artikel zu:
    • Deutschland
      Berchtesgaden (Bd. 1, S. 258-275)
      Biberach (Bd. 1, S. 318-322)
      Bissingen (Bd. 1, S. 331-338)
      Burghausen (Bd. 1, S. 593-600)
      Donauwörth (Bd. 1, S. 681-692)
      Endingen (Bd. 1, S. 848-851)
      Esslingen (Bd. 2, S. 17-23)
      Zusammen mit Ursula Timann: Frankfurt am Main (Bd. 2, S. 96-128)
      Freiburg i. Brsg.(Bd. 2, S. 183-195)
      Friedberg (Bd. 2, S. 240-245)
      Heilbronn (Bd. 2, S. 352-360)
      Hessen-Darmstadt (Bd. 2, S. 380-383)
      Ingolstadt (Bd. 2, S. 452-462)
      Iphofen (Bd. 2, S. 530-538)
      Kaufbeuren (Bd. 2, S. 592-534)
      Zusammen mit Ursula Timann: Kempten (Bd. 2, S. 603-600)
      Konstanz (Bd. 2, S. 878-885)
      Landshut (Bd. 3, S. 164-174)
      Liebenzell (Bd. 3, S. 249-254)
      Lindau (Bd. 3, S. 284-290)
      Mainz (Bd. 3, S. 504-521)
      Marburg (Bd. 3, S. 545-556)
      Memmingen (Bd. 3, S. 607-619)
      München (Bd. 3, S. 625-651)
      Zusammen mit Ursula Timann: Nürnberg (Bd. 3 878-936)
      Oettingen (Bd. 4, S. 17-28)
      Passau (Bd. 4, S. 124-140)
      Regensburg (Bd. 4, S. 470-485)
      Rottweil a. N. (Bd. 4, S. 754-762)
      Zusammen mit Ursula Timann: Schongau (Bd. 4, S. 829-835)
      Sigmaringen (B. 5, S. 30-36)
      Überlingen (Bd. 5, S. 421-427)
      Zusammen mit Ursula Timann: Ulm (Bd. 5, S. 434-455)
      Ursberg (Bd. 5, S. 480-488)
      Villingen (Bd. 5, S. 500-510)
      Waldsee (Bd. 5, S. 515-518)
      Wildbad (Bd. 5, S. 664-670)
      Württemberg (Bd. 5, S. 783-795)
      Würzburg (Bd. 5, S. 810-839)
    • Österreich
      Graz (Bd. 2, S. 250-264)
      Zusammen mit Ursula Timann: Innsbruck (Bd. 2, S. 479-497)
      Salzburg (Bd. 4, S. 776-790)
      Wien (Bd. 5, S. 584-608)
      Wiener Neustadt (Bd.5, S. 653-662)
    • Schweiz

      Baden (Bd. 1, S. 193-201)
      Basel (Bd. 1, S. 220-241)
      Bern (Bd. 1, S. 297-306)
      Freiburg i. Ü. (Bd. 2, S. 214-222)
      Luzern (Bd. 3, S. 400-415)
      Schaffhausen (Bd. 4, S. 798-808)
      Solothurn (Bd. 5, S. 50-64)
      St. Gallen (Bd. 5, S. 104-110)
      Winterthur (Bd. 5, S. 701-716)
      Zug (Bd. 5, S. 877-884)
      Zürich (Bd. 5, S. 905-931)
  • Beck, Marina, Timann, Ursula:
    »das malerwerck und glaßwerck nach seinem vermuegen underweysen«. Apprenticeship of Painters in the Guild Regulations in German-Speaking Regions (14th-18th century), in: Bellavitis, Anna / Frank, Martina / Sapienza, Valentina (Hgg.): Garzoni. Apprendistato e formazione tra Venezia e l´Europa in età moderna, Mantova 2017, S. 125-156.
  • Beck, Marina:
    Notwendiges Regelwerk oder Idealisierung der Herrscherin? Hofleben und Hofzeremoniell, in: Iby, Elfriede / Mutschlechner, Martin / Telesko, Werner (Hgg.): Maria Theresia 1717-1780. Strategin – Mutter – Reformerin, Wien 2017, S. 164-169.
  • Beck, Marina:
    Residenz oder Lustschloss? Die Funktion des Schlosses Schönbrunn zur Zeit Maria Theresias (1740-1780), in: Satzinger, Georg / Jumpers, Marc (Hgg.): Zeremoniell und Raum im Schlossbau des 17. und 18. Jahrhunderts, Münster 2014, S. 91-99, Abb. 1-3.
  • Beck, Marina:
    Die Grundlage aller Dinge: Die Zunftordnung der Seidensticker, Maler, Glaser, Bildhauer und Steinmetzen der Stadt Ingolstadt, in: Tacke, Andreas / Irsigler, Franz (Hgg.): Der Künstler in der Gesellschaft. Einführungen zur Künstlersozialgeschichte des Mittelalters und der frühen Neuzeit, Darmstadt 2011, S. 10-36.
  • Beck, Marina:
    Der lange Weg zum Meister: Formular eines Lehrbriefs und die Gesellenordnung der Maler, Glaser und Sattler in Münster, in: Tacke, Andreas / Irsigler, Franz (Hgg.): Der Künstler in der Gesellschaft. Einführungen zur Künstlersozialgeschichte des Mittelalters und der frühen Neuzeit, Darmstadt 2011, S. 37-69.
  • Beck, Marina, Jakusch, Jens:
    Lucas Cranach der Ältere: Der Wittenberger Maler, Drucker, Immobilienbesitzer und Betreiber einer Monopolapotheke mit Weinausschank, in: Tacke, Andreas / Irsigler, Franz (Hgg.): Der Künstler in der Gesellschaft. Einführungen zur Künstlersozialgeschichte des Mittelalters und der frühen Neuzeit, Darmstadt 2011, S. 231-248.

Rezensionen

  • Marina Beck: Rezension zu: Braun, Bettina: Eine Kaiserin und zwei Kaiser. Maria Theresia und ihre Mitregenten Franz Stephan und Joseph II.. Bielefeld  2018. ISBN 978-3-8376-4577-4, In: H-Soz-Kult, 05.05.2020.
  • Sammelrezension: Thomas Lau:
    Die Kaiserin. Maria Theresia, Wien 2016 und Barbara Stollberg-Rilinger: Maria Theresia. Die Kaiserin in ihrer Zeit. Eine Biographie, München 2017, in: H-Soz-Kult 21.11.2017.
  • Hellmut Lorenz / Anna Mader-Kratky (Hgg.):
    Die Wiener Hofburg 1705-1835. Die kaiserliche Residenz vom Barock bis zum Klassizismus (Veröffentlichungen zur Bau- und Funktionsgeschichte der Wiener Hofburg, Bd. 3), Wien 2016, in: Journal für Kunstgeschichte, vol. 21, H. 2, 2017, S. 140-151.
  • Eva Kernbauer / Aneta Zahradnik (Hgg):
    Höfische Porträtkultur. Die Bildnissammlung der österreichischen Erzherzogin Maria Anna (1738-1789), Berlin 2016, in: Journal für Kunstgeschichte, vol. 20, H. 3, 2016, S. 257-267.
  • Herbert Karner (Hg.):
    Die Wiener Hofburg 1521-1705. Baugeschichte, Funktion und Etablierung als Kaiserresidenz (Veröffentlichungen zur Bau- und Funktionsgeschichte der Wiener Hofburg, Bd. 2), Wien 2014, in: Journal für Kunstgeschichte, vol. 20, H. 1, 2016, S. 34-47.

Tagungsbericht

Representing the Habsburg-Lorraine. Dynasty in Music, Visual Media and Architecture, c. 1618-1918, 8.-10. Juni 2015, Vienna. Österreichische Akademie der Wissenschaften, Institut für Kunstgeschichte und Musikwissenschaften / Austrian Academy of Sciences, Institute of History of Art and Musicology, in: H-Soz-Kult, 09.02.2016, <http://www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-6377>.

  • Trophäen im Dienst der Nation. Die museale Inszenierung von Militaria als identifikationsstiftendes Element auf der Tagung: Ordnung und Gewalt. Wechselwirkungen zwischen Militär und Politik von der Antike bis heute, Veranstalter: Arbeitskreis Militärgeschichte e.V.; in Kooperation mit dem Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, 7. Oktober 2020 – 9. Oktober 2020, Potsdam.
  • Museumsbauten im Zeitalter der Nationenbildung. Die Funktion der Bauten und Sammlungen als identifikationsstiftendes Element im nationalen Bildungsprozess auf der Tagung: Staat und Stil. Öffentliche Gebäude im Vormärz vom Klassizismus bis zu frühen Formen des Historismus, 28. – 30. November 2019, Wien (Österreichische Akademie der Wissenschaften).
  • Sektionsleitung Deutsch-französisches Forschungsatelier Konkurrenzkultur und Kulturtransfer: Höfische Repräsentationsstrategien im Alten Reich (1650-1800). Leitung: Sabine Frommel (Paris); Eva-Bettina Krems (Münster), Organisation: Ute Koch (Münster); Kristina Deutsch (Münster).
  • Die Glasmaler in Basel anlässlich eines Kolloquiums im Zusammenhang mit einer Ausstellung zu Glasmalerei und Scheibenrisse im Kunstmuseum Basel unter der Leitung von Ariane Mensger, 11. – 12. April 2019, Basel.
  • Fürstbischöfliche Inszenierungsstrategien in der Profanarchitektur. Die Veste Oberhaus als Residenz des Fürstbischofs von Passau auf der Tagung: Der Bischof im mittelalterlichen Reich. Aktuelle Forschungsansätze und Perspektiven, 1. November – 3. November 2018, Minden, Organisation: Nina Gallion (Kiel), Frederike Schnack (Kiel).
  • Die Bau- und Funktionsgeschichte der Veste Oberhaus. Neue Forschungsergebnisse aus dem EU-Projekt ViSIT, auf der Tagung: Fürstbischöfliche Repräsentation im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit, 5. – 6. Oktober 2018, Oberhausmuseum Passau.
  • Die Repräsentationsappartements Maria Theresias in ihren Schlössern. Anforderungen, Anordnung und zeremonielle Nutzung, Vortrag auf der Jahresversammlung des Rudolstädter Arbeitskreises zur Residenzkultur, 5. – 6. Mai 2018, Rastatt.
  • Festung und Residenz. Die Funktion und Nutzung der fürstbischöflichen Veste Oberhaus in Passau auf der 26. Jahrestagung der Wartburg-Gesellschaft: Burg und Siedlung, 28. April – 1. Mai 2018, Gera.
  • Der mobile Künstler? Künstlerische Austauschprozesse im Zeitalter zünftisch gebundener Handwerkstätigkeit auf der Tagung: Forum Kunst des Mittelalters, Sektion 1: Immobil – Mobil? Bezugsräume bau- und kontextgebundener Kunstgattungen, Sektionsleitung: Maria Deiters, 20. September – 23. September 2017, Berlin / Brandenburg.
  • …dem russischen Botschafter zum besonderen Wohlgefallen. Das Herrschaftszeremoniell am Wiener Hof zur Zeit Maria Theresias auf der Tagung: Weibliche Herrschaft im 18. Jahrhundert, 11. Mai – 13. Mai 2017, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Organisation: Bettina Braun, Jan Kusber, Matthias Schnettger.
  • Das Hofzeremoniell als Medium der Herrschaftsinszenierung Maria Theresias auf der Tagung: Kaiserin Maria Theresia (1717-1780). Repräsentation und visuelle Kommunikation, 29. März – 31. März 2017, Wien (Österreichische Akademie der Wissenschaften).
  • Bruderschaften als Auftraggeber von Kunstwerken auf der Tagung: Multifunktionale Dienstleister. Frühneuzeitliche Bruderschaften in der Habsburgermonarchie, 23. Februar – 25. Februar 2017, Salzburg, Organisation: Martin Scheutz, Christine Gigler, Elisabeth Lobenwein, Alfred Stefan Weiß.
  • Die weibliche Herrscherin im männlichen Krönungszeremoniell: Eine Problemanalyse am Beispiel Maria Theresias (1740-1780) auf der Tagung: More than Mere Spectacle. Inaugrations and Coronations in the Habsburg Monarchy, 1700-1848, 15. September – 16. September 2016, Gent, organisiert von der Ghent University History Department und UGent/VUB Institute of Early Modern History.
  • Uniform macht Macht. Zur Funktion der Ordensuniformen und Krönungsornate in der Herrschaftsinszenierung Maria Theresias auf dem 3. Schweizerischer Kongress für Kunstgeschichte, Sektion: L’art de la distinction. Uniforme et identité dans le portrait, Sektionsleitung: Angela Benza, Cyril Lécosse, 23. Juni – 25. Juni 2016, Basel.
  • Alltagsgeschichte(n) am Wiener Hof. Das Zeremoniell in den Residenzen, Jagd- und Lustschlössern Maria Theresias (1740-1780) beim Förderverein des historischen Instituts (fhi). Verein zur Förderung des Historischen Instituts und der Antikensaalgalerie an der Universität Mannheim e.V., 17. Februar 2016.
  • Between the king´s two bodies. Zwischen (weiblicher) Herrschaft und (männlichem) Hofzeremoniell: Eine Problemanalyse am Beispiel Maria Theresias (1740-1780) auf der Tagung: Repraesentatio Majestatis. Intermediale Konstruktionen herrschaftlicher Macht zwischen dem 15. und 19. Jahrhundert, 12. Dezember – 13. Dezember 2014, Universität Bern, Organisation: Eva Ehninger, Ariane Koller, Anna Pawlak.
  • Guilds Regulations for Painters in Europe. An Chronological and Geographical Introduction, auf der Tagung: Garzoni. Apprendistato, Lavoro e Società a Venezia e in Europa, XVII-XVIII secolo, 10. Oktober – 11. Oktober 2014, Organisation: Università Ca’Foscari Venezia, Archivio di Stato di Venezia.
  • Die zunftgebundene Ausbildung von Malern und Glasmalern am Oberrhein. Eine exemplarische Untersuchung zu einem europäischen Phänomen der Künstlersozialgeschichte auf der gemeinsam mit dem GWZO Leipzig organisierten Tagung: Between Continuitiy and Controversy. Refraiming the Outlines of Artistic Production in Central Europe until 1800 / Kontinuität und Kontroversen. Rahmenbedingungen künstlerischer Produktion in Mitteleuropa bis 1800, 12. Februar – 13. Februar 2014, Leipzig.
  • Die frühen Malerordnungen. Zum historischen und geographischen Kontext der Goldenen Tafel mit Blick auf Lüneburg im Rahmen des Round Tables: Rechte und Ordnungen. Die Goldene Tafel in Lüneburg, Organisation: Marina Beck, Martina Dlugaiczyk, Antje-Fee Köllermann, 23. Januar – 24. Januar 2014, Niedersächsisches Landesmuseum Hannover.
  • Vor der Greencard: Fragen zur Künstlermobilität im Spiegel sozialhistorischer Quellen auf der Tagung: Forum Kunst des Mittelalters, Sektion: Beweggründe und Bedingungen von Künstlerreisen im Spätmittelalter, Sektionsleitung: Jana Lucas, Hans-Paul Ties,18. September – 21. September 2013, Freiburg/Breisgau.
  • Gemeinsam mit Dr. Monika Borowska: »Künstler, Künstler, du musst wandern …« Ausbildungsbestimmungen für Künstler und ihre Auswirkungen auf die Kunstvermittlung, auf dem Deutschen Kunsthistorikertag: Ohne Grenzen, Sektion: Kulturtransfer, Akteure und Wege im östlichen Mitteleuropa des Hohen und Späten Mittelalters, Sektionsleitung: Jiří Fajt, Markus Hörsch, 20. März – 24. März  2013, Greifswald.
  • Ausbildung – Werkstatt – Absatzmarkt: Die Arbeitsbedingungen der Glaser, Glasmaler und Maler im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit im Rahmen des Fachtreffens des Corpus Vitrearum Medii Aevi von Deutschland und der Schweiz, der Trierer Arbeitsstelle für Künstlersozialgeschichte und Museumskolleginnen und –kollegen in Freiburg i. Brsg. am 9. Mai – 10. Mai 2012.