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Manuel Teget-Welz

PD Dr. Manuel Teget-Welz

  • Tätigkeit: Studienberatung (Master)
  • Organisation: Institut für Kunstgeschichte
  • Abteilung: Lehrstuhl für Kunstgeschichte
  • Telefonnummer: +49 9131 85-26249
  • Faxnummer: +49 9131 85-26395
  • E-Mail: tegetwelz@gmail.com
  • Adresse:
    Schlossgarten 1 - Orangerie
    91054 Erlangen
    Raum 00.025

Vorlesungszeit (WiSe 2018/19): Montag, 13-14 Uhr

Vorlesungsfreie Zeit: Nach Vereinbarung

(Um vorherige Anmeldung per E-Mail wird gebeten)

Studium der Kunstgeschichte, klassischen und christlichen Archäologie an den Universitäten Erlangen-Nürnberg und München, abgeschlossen 2003 mit dem Magistergrad; 2007 promoviert mit einer Dissertation über den Ulmer Renaissancemaler Martin Schaffner; 2007–2009 Länderstipendiat des Freistaats Bayern am Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München; 2009–2010 Aufbaustudium der Betriebswirtschaftslehre an der WFA Nürnberg; 2010–2012 Wissenschaftlicher Volontär bei den Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München (Stationen: Bayerisches Nationalmuseum und Staatliche Münzsammlung München); seit 2012 Mitarbeiter am Forschungsprojekt „Zeichnen seit Dürer. Süddeutsche und schweizerische Zeichnungen der Renaissance in der Universitätsbibliothek Erlangen“ bei Prof. Dr. Hans Dickel; Lehrbeauftragter für Kunstgeschichte an den Universitäten Erlangen-Nürnberg, Augsburg und München; seit WiSe 2014/15 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kunstgeschichte; Oktober 2017 Habilitation; Februar 2018 Lehrbefugnis für das Fach Mittlere und Neuere Kunstgeschichte

2017 abgeschlossen

Magister Ingeniosus. Der Augsburger Bildhauer Gregor Erhart
Die Habilitationsschrift beschäftigt sich mit dem Leben und Werk des schwäbischen Bildhauers Gregor Erhart (ca. 1470–1540). Der Meister wurde in seiner Zeit hoch gefeiert und gehörte zu den für die Kunstprojekte Kaiser Maximilians I. bevorzugt herangezogenen Bildhauern, zusammen mit Veit Stoß und Hans Leinberger. Die Ausbildung absolvierte Gregor in Ulm bei seinem Vater Michel Erhart, mit dem er an den Skulpturen für den sog. Blaubeurer Hochaltar schnitzte. 1494 siedelte der junge Erhart ins damals wirtschaftlich wie kulturell aufblühende Augsburg über, wo er zahlreiche Großaufträge realisierte, u. a. 1502 zusammen mit Hans Holbein d. Ä. und seinem Schwager Adolf Daucher das Hochaltarretabel für das Zisterzienserkloster Kaisheim (Schutzmantelmadonna ehemals Berlin, Deutsches Museum). Erhaltene Werke wie die sog. Belle Allemande (Paris, Louvre) oder das Willibaldsdenkmal (Eichstätt, Dom) zeugen von Gregors Verwurzelung in der schwäbischen Bildhauertradition, ebenso wie von dessen intensiver Auseinandersetzung mit der Kunst der italienischen Renaissance.
Fachmentorat: Prof. Dr. Heidrun Stein-Kecks, Prof. Dr. Birgit Emich, Prof. Dr. Karl Möseneder

Auf Institutsebene:
  • Master: Studiengangskoordinator
  • Master: Prüfungsbeauftragter
  • Master: Studienberater

Malerei, Skulptur und Graphik der Dürer-Zeit, Medaillenkunst der Renaissance, Kulturtransfer zwischen Italien und dem Norden

 

Aktuelle Forschungsprojekte:
Zeichnen in Cranachs Werktstatt

Abgeschlossene Forschungsprojekte:
Zeichnen seit Dürer

Bücher

Herausgegebene Bände

Abschlussarbeiten

Beiträge in Sammelwerken

Beiträge in Fachzeitschriften

Sonstige