Erlangens Kunstszene und der Nationalsozialismus

Erlangens Kunstszene und der Nationalsozialismus

Wie trug die Erlanger Kunstszene zur Etablierung, Festigung und Perpetuierung der NS-Ideologie bei? Wieso stellten sich Künstler, Kunsthistoriker und Kulturpolitiker in den Dienst rechtsextremer Positionen? Und nicht zuletzt: Wie war es möglich, dass die Protagonisten der NS-Zeit ihre Karrieren nach 1945 bruchlos weiterführen konnten?

Unsere Antworten auf diese Fragen haben wir in einer Ausstellung in der UB Erlangen öffentlich vorgestellt. Diese Website dokumentiert die Ausstellung und hostet zudem acht Reels, die ausgewählte Sektionen der Ausstellung filmisch umsetzen.

Allen Beteiligten sei herzlich für ihr großes Engagement gedankt. Sowohl die Ausstellung als auch die Reels haben die optimistischsten Erwartungen bei weitem übertroffen!


Ausstellung
„Das Geschlecht, das aus dem Hellen ins Dunkle strebt“

Leitung: Prof. Dr. Christina Strunck, Wolfgang Brauneis M.A.
Beteiligte Studierende: Lisa Albinus, Daniel Bucher, Johanna Kahle, Maximilian Opel, Andreas Räthe, Lara Schätzlein, Martin Scherbakov und Becca Stepanov
Graphische Umsetzung: Tatjana Sperling, Ingrid Nirschl und Maren Manzl

Reels zur Ausstellung aus dem Seminar
„Kunst und Politik“

Leitung: Prof. Dr. Christina Strunck, Dr. Alexander Becker
Beteiligte Studierende: Daniel Altbregin, Editha Bandmann, Ayca Meryem Kapici, Maximilian Opel, Evelyn Redl, Lilly Richter und Marie Seefarth
Instagram: @kunst_und_politik